Dienstag, 20. April 2010

POLEN/POLAND: NO FOG/KEIN NEBEL ZUM ZEITPUNKT DER ENTHAUPTUNG DER POLNISCHEN ELITE IN SMOLENSK (HELIODA1)


19.04.2010 Die Beisetzung und die Hektik des Kardinals
Der verunglückte polnische Staatspräsident wurde in Krakau beigesetzt. In der Live-Übertragung konnte man einige Details hautnah erleben. Einmal war es die Stimmung, als die beiden Särge des Ehepaars durch Krakau gefahren wurde. Es war eine kühle Anteilnahme. Dann hörte man oft Militärstiefel der Eskorte auf dem Pflaster hallen. Schließlich war da noch eine Auffälligkeit beider Aussegnung in der Kathedrale. Der Krakauer Kardinal, ehemals Privatsekretär Johannes-Paul II. zelebrierte den Ritus hektisch und verließ anschließend fast fluchtartig die Kirche. Seine Körpersprache und Mimik lassen vermuten, dass er gezwungen wurde, den Begräbnisort zu akzeptieren. SOURCE: MANFRED DIMDE

Foto beweist: Nebel in Smolensk war eine Lüge
FOTO BEWEIST: NEBEL IN SMOLENSK WAR EINE LÜGE
Gerhard Wisnewski

Wegen Nebels habe die Maschine des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 nicht im russischen Smolensk landen können, behaupteten die Medien. Ein jetzt auf Polskaweb.eu veröffentlichtes Foto vom Morgen des 10. April entlarvt das als Lüge...

Noch vor wenigen Tagen wühlte die Auslöschung der halben polnischen Staatselite am 10. April 2010 bei Smolensk ganz Europa, ja, die ganze Welt auf. Die Medien waren vollauf damit beschäftigt, uns den Absturz des polnischen Staatspräsidenten Kaczynski als "Unfall" und "Tragödie" zu verkaufen - mit deutlich abnehmendem Erfolg. Doch das alles wirkt inzwischen seltsam fern und vergessen. Inzwischen wurde dieses Medienereignis von einer noch größeren Sau aus dem globalen Informationsdorf vertrieben. Pünktlich zum Ableben Kaczynskis legte sich passenderweise eine gigantische Aschewolke über Europa - angeblich jedenfalls. Denn sehen kann man sie nicht. Auch wenn man in 1000, 5000 oder 11.000 Metern Höhe fliegt, sieht man - nichts.




Doch ganz Europa diskutiert und redet sich die Köpfe über dieses Nichts heiß, als wäre es gewißlich wahr. Das Drama der Wolke enfaltet sich vor dem atemlosen Zuschauer. Beschuldigungen, Anklagen und Verteidigungsreden werden hin und hergeschleudert. Minister, Airlinechefs und ihre Pressesprecher steigen in den medialen Ring und liefern sich erbitterte Schlachten. Und siehe da: Das Drama der Wolke wäscht den Fall Kaczynski wirksam aus unseren Köpfen. Die virtuelle Wolke legt sich nicht nur wie ein Leichentuch über Europa, sondern fällt auch wie ein Vorhang in dem Drama Kaczynski.

Gut, wie? Eigentlich nicht. Erlauben Sie mir deshalb, nochmals auf den Fall Kaczynski zurückzukommen, der sich unter dem Schutz der Wolke zu einem Politkrimi entwickelt:

Smolensk, 10. April 2010, gegen neun Uhr. Ein dreimotoriges, weißes Flugzeug mit einem roten Streifen rollt über die Landebahn. Über den Fenstern prangt der Schriftzug "Republic of Poland". Auf seiner Oberseite und den Tragflächen der dahinter parkenden Maschinen spiegelt sich gleißender Sonnenschein. Noch weiter im Hintergrund erkennt man einen Bus. Obwohl die Aufnahme mit einem Teleobjektiv aus einiger Entfernung gemacht wurde, ist alles klar und gestochen scharf.

Laut Polskaweb.eu zeigt das Bild die soeben gelandete Maschine mit dem Journalistentroß von Polens Staatspräsident Lech Kaczynski. Nur etwa zehn Minuten später habe die Tupolew 154 von Kaczynski (erstmals?) zur Landung ansetzen wollen und sei wegen angeblichen Nebels abgewiesen worden. Doch dieses Foto zeigt: Der Nebel oder das "schlechte Wetter" sind eine Lüge. In Smolensk herrschte an diesem Morgen klare Sicht und Sonnenschein.

Sollte mit dem Foto alles seine Richtigkeit haben, beweist das einmal mehr, dass wir uns hier von Anfang an auf der richtigen Spur befanden: An dem Absturz von Smolensk ist etwas faul.

Dienstag, 20.04.2010
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NEUE FAKTEN ZU FLUGZEUGABSTURZ IN SMOLENSK/KATYN
Neue Fakten zu Flugzeugabsturz in Smolensk/Katyn


Das Foto zeigt ein mit polnischen Journalisten gelandetes Flugzeug, etwa 40 Minuten vor dem Absturz der Kaczynski Tupolew. 10 Minuten nach dieser Aufnahme sollte der Tu-154 Pilot erstmals von einem Fluglotsen aus Smolensk zur Landung auf einem alternativen Airport aufgefordert worden sein, da in Smolensk sehr schlechtes Wetter bzw. Nebel herrsche. Dieses Foto hier, kann leider diese Behauptung aber nicht bestätigen.

Warschau - Nach neuesten Erkenntnissen aus Warschau, war die abgestürzte Tupolew 154 offenbar 30 Minuten später als geplant im russischen Smolensk eingetroffen. Der planmäßige Abflug der Maschine sollte um 7.00 Uhr vom militärischen Teil des Warschauer Flughafens Okecie stattfinden. Lech Kaczynski und Ehefrau sollen angeblich aber erst um 7.25 Uhr auf dem Rollfeld erschienen sein. Die Frage ist nun wie es zu dieser Verspätung kam. Ob diese Verzögerung gar mutwillig herbeigeführt worden sein könnte, prüft nun die Staatsanwaltschaft.

Nach dem Auftauchen von bei Polskaweb veröffentlichten Fotos, die nach Angaben eines weissrussischen Journalisten russische Soldaten und einen Offizier zeigen, die angeblich kurz nach dem Absturz der Tupolew auf dem Smolensker Flughafen, an der Landebeleuchtung Glühbirnen einschrauben, hat Warschau nun die Moskauer Militärstaatsanwaltschaft um Amtshilfe gebeten. Man schliesst hierbei nicht aus, dass die Piloten des Todesjets in die Irre geführt worden sein könnten. Die polnischen Ermittler gaben derweil zu, dass es bez. dem Absturz an offenen Fragen nur so wimmele.

Eine solcher offenen Fragen ist auch ein Hinweis aus Russland, dass die Fluglotsen kurz vor dem Absturz der Präsidenten- Tupolew angeblich mit "Befehlshabern" in Moskau über die Schließung des Flughafens gesprochen haben sollen. Diese Entscheidung sei aber nicht getroffen worden, weil die Russen die Reaktion der Polen fürchteten. Die Inspektoren und ihre Aufsichtsbehörden sollen diese Möglichkeit "längere Zeit" diskutiert haben - heisst es.

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SMOLENSK - PILOTEN UND GENERÄLE NICHT IDENTIFIZIERT
Smolensk - Piloten und Generäle nicht identifiziert

WARSCHAU - Nachdem am Sonntag der polnische Präsident Lech Kaczynski und andere Opfer der Flugzeugkatastrophe zu Grabe getragen wurden, befinden sich 20 der getöteten Passagiere des tragischen Fluges immer noch in einer Moskauer Gerichtsmedizin, sie konnten nicht identifiziert werden. In mühsamer Arbeit müssen nun DNA von Verwandeten der Opfer mit übriggebliebenen Körperteilen verglichen werden, ehe dann wieder das eine oder andere Opfer wieder in die Heimat kommen kann. Polnische Ermittler, welche die Umstände der Katastrophe klären sollen, arbeiten praktisch rund um die Uhr. Wenige Details aus bisherigen Erkenntnissen gelangten bisher nur an die Öffentlichkeit, genug aber um Spekulationen jeglicher Couleur anzuheizen. Durch Interwiews mit an den Untersuchungen beteiligten polnischen Staatsanwälten, sind dennoch einige wahre dramatische Momente der letzten Sekunden aus Cockpit und Passagierraum bekanntgeworden, welche ein Voicerecorder aufgezeichnet hatte.


Die Ursache des Absturzes einer Tupolew- 154 mit dem polnischen Präsidenten an Bord am 10. April in Russland ist noch völlig offen, wenn auch inzwischen mehr Indizien gegen die bisher zahlreich veröffentlichten Unfall- Theorien sprechen, die sich rein von der Argumention angeblichen schlechtem Wetter an der Unfallstelle nähren. So ist z.B. nicht einmal klar, wer tatsächlich bei der Katastrophe auf dem Pilotensitz saß, denn weder wurde bisher die Crew identifiziert, noch war der bisher als Kapitän genannte Arkadiusz Protasiuk Kommandant an Bord des Flugzeuges, sondern sein Kollege Robert Marek Grzywna. Auch weiss man wahrscheinlich nicht einmal wem die Stimme gehörte, welche mit dem Tower von Smolensk in mehrern Sprachen kommuniziert haben soll.

Unter den 21 noch nicht identifizierten Opfer von Smolensk sollen sich ausgerechnet höchste Militärs, die drei Piloten der Tupolew, sowie der Bordingenieur befinden: General Andrzej Blasik (Oberbefehlshaber der Luftwaffe), Admiral Andrzej Karweta (Oberbefehlshaber der Marine), Brigadegeneral Bronislaw Kwiatkowski (Befehlshaber der Luftwaffe u. Leiter Joint Force Training Center in Bydgoszcz), Artur Gilarski (Kommandeur des Armeecorps Warschau), Wlodzimierz Potasinski (Kommandeur polnischen Spezialeinheiten), Robert Marek Grzywna (Kommandant der Tupolew- Besatzung), Arkadiusz Protasiuk (Pilot), Artur Zietek (Pilot), Andrzej Michalak (Bordingenieur).

Nach Angaben von zwei der an den Untersuchung in Smolensk beteiligten Staatsanwälte, waren die letzten Sekunden vor dem Absturz der Tupolew der Horror. Aus dem Stimmenrekorder habe man lauter werdendes "Murmeln" aus dem Passagierbereich des Flugzeuges gehört und dann plötzlich "unmenschliche Schreie des Entsetzens und Schmerzes" aus dem Cockpit. Schon in Moskau hatte man herausgefunden, dass den Piloten kurz vor dem Absturz schon bekannt war, dass die Maschine nicht mehr zu retten war. Eine Auswertung der Stimmen von Passagieren ist aktuell Bestandteil von Untersuchungen in Polen. Man hört auf dem Band angeblich deutliche Worte und Geräusche von vielen Passagieren.

Direkt hinter dem Cockpit, in einem kleinen Raum, befand sich eine Stewardess, die genau wie die Piloten bisher auch noch nicht identifiziert werden konnte. Dann folgten drei Salons. Im ersten befanden sich Lech Kaczynski und Frau Maria. Der Präsident wurde als nach dem Absturz erstes identifiziert. Sachverständige und Staatsanwälte haben jetzt die Aufgabe, die "Stimmen der Angst", aus den Sekunden als Passagieren und Besatzung klar war, dass sie wahrscheinlich nicht dem Tod entkommen werden, mit den Daten von Flugschreiber zwei und drei zu synchronisieren, um Anhaltspunkte zur Rückverfolgung des Ablaufes der Tragödie zu erhalten.

"Polskaweb" hält Sie aktuell in der Sache auf dem Laufenden. Am Montag bringen wir hierzu auch eine Zusammenfassung der Indizien welche für einen herbeigeführten Unfall sprechen könnten und welche nicht. Ebenso berichten wir über gewichtige Motive eines möglichen Anschlages.

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POLITIK GLOBAL schreibt: Das Flugverbot wegen Vulkan-Asche ist ein Komplott
Das Flugverbot existiert (bis 22.4.) nur für das NATO-Manöver Brilliant Ardent

Zur Beerdigung des polnischen Präsidenten haben die westlichen Staatschefs sich wegen des Flugverbots entschuldigt. Einzig die Russische Führung hat sich dem Flugverbot nicht untergeordnet und ist angereist. Sowieso sind in Russland die Inlandsverbindungen geflogen. Russland hat den Lügen der Kapital-Mafia, die auch die USA beherrscht, nicht gebeugt. Vulkanasche ist ein reines Märchen - Aschefahnen umfliegt man.

Gesperrt sind lediglich die westlichen Flughäfen in der EU. Da mag ein abgewiesener Flugpassagier noch so wütend werden, Geld regiert die Welt – und die Rothschild-Mafia hat beschlossen, daß die Flugzeuge am Boden bleiben, damit das Militär den Angriff auf den Iran proben kann. Das kleine Vulkänchen in Island mit dem bißchen Asche hat keinen Flugverkehr verhindert – ganz besonders nicht den intensiven militärischen Flugverkehr, denn das NATO Manöver “Brilliant Ardent“ brauchte einen Himmel frei von Zivilmaschinen.

Was im vorherigen Bericht noch hieß: „Bitte gehorsamst sterben zu dürfen“ entpuppt sich nun als Realität der nahen Zukunft. Bald wird auch der Wehrdienst leistende Bundeswehrsoldat seine Bereitschaft zum Sterben unter Beweis stellen dürfen. Vom Ernst der Lage wird für ein paar wenige Wochen die neue Währung ablenken – aber dann geht es für Israel in den Krieg, obwohl Deutschland KEINERLEI Verpflichtung oder Schuld gegenüber Israel hat ! ! ! Deutschland wurde nur an der Nase herumgeführt, so wie heute die USA mit dem 9/11 von Israel an der Nase herumgeführt wurden.

Wie der Vulkanausbruch auf Island mit der HAARP-Anlage hervorgerufen wurde, zeigen wir hier. Wenn also Israel eine großes Manöver abhalten lassen will, dann wird die HAARP-Anlage in Betrieb gesetzt und die USA gehorchen – das willen- und chrakaterlose Merkel gehorcht denen sowieso.

Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll