Donnerstag, 15. April 2010

POLEN. KATYN 2.0. GAB ES ÜBERLEBENDE? WURDEN DIESE ERSCHOSSEN? SCHÜSSE (HELIODA1)

HINTERGRUND: ANNÄHERUNG ÜBER GRÄBERN
07.04.2010, 19:17
Von Thomas Urban
Russland und Polen gedenken in Katyn der Opfer des Stalin-Terrors. Von russischer Schuld ist nicht die Rede - Putin spricht von den Opfern eines "totalitären Regimes".

Der russische Regierungschef Wladimir Putin und sein polnischer Kollege Donald Tusk haben am Donnerstag auf dem Gräberfeld in der Nähe des russischen Dorfes Katyn der Opfer des Stalin-Terrors gedacht. Anlass war der 70. Jahrestag der Exekution von mehr als 4000 polnischen Reserveoffizieren durch den sowjetischen Geheimdienst NKWD im Zweiten Weltkrieg.

18.000 weitere Polen waren an anderen Orten in der Sowjetunion ermordet worden. Es war nun das erste Mal, dass ein russischer Regierungschef nach Katyn kam. Das Verbrechen, das die kommunistische Propaganda stets den deutschen Besatzern zugeschrieben hatte, gilt in Warschau als Symbol für die Unterdrückung der Polen durch die russischen Nachbarn.
MIT DEM EINTRITT DER U.S.A. IN DEN ZWEITEN WELTKRIEG WAR DIE NIEDERLAGE VON NAZI-DEUTSCHLAND GARANTIERT. DIE OFFIZIELLE GESCHICHTE IN DEN LEHRBÜCHERN IST SICHER FALSCH UND ABSOLUT UNVOLLSTÄNDIG IN BEZUG AUF OFFEN GELEGTE QUELLEN, DIE DEN WAHREN URSACHENKOMPLEX, DER ZUM ZWEITEN WELTKRIEG GEFÜHRT HATTE, WAHRHEITSGEMÄSS KLARLEGEN!

Katyn 2.0: Schüsse im Wald von Smolensk!
Gerhard Wisnewski

Wurden Überlebende im Wald von Smolensk nach dem Absturz erschossen? Auf einem Video von der Absturzstelle knallen Schüsse. Kurz nach dem Crash von Präsident Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk hieß es noch, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde erklärt, niemand habe überlebt. Wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch.

Es ist ein Dokument wie aus einem Krimi oder aus einem Horrorfilm wie Blairwitch Project. Ein Mann rennt durch den Wald. Er keucht. Die Kamera wackelt. Direkt voraus sieht er zwei kleine Feuer und einen anderen Mann, der die Szene unbeteiligt zu beobachten scheint. Der Filmer rennt weiter nach links. Bäume huschen vorbei. Der Wald gibt den Blick auf ein großes Wrackteil frei, daran ein Fahrwerk. Der Mann mit der Kamera begibt sich zu dem Wrackteil, bleibt schwer atmend davor stehen. Dann schwenkt er wieder nach rechts zu den kleinen Feuern. Von hier aus sieht man davor noch ein Flächenteil liegen. Anschließend zerreißt das laute Geheul einer Lokomotive oder Sirene die Stille. Man hört laute Schreie. Die Kamera schwenkt wild hin und her. Zwischen dem Sirenengeheul sind laute Rufe von Männern zu hören. Irgendwo dahinten im Wald scheinen mehrere Männer in ein dramatisches Geschehen verwickelt zu sein. Das Geheul flaut ab. Der Kameramann begibt sich wieder nach rechts. Kurz darauf hört man – bei Minute 0:57 – einen ersten scharfen Knall. »Was für eine Scheiße«, sagt der Mann mit der Kamera. Er bleibt hinter einem viel zu schmalen Baum stehen, als wolle er sich verstecken. Dann (1:06) der nächste scharfe Knall. Der Mann bewegt sich von dem Bäumchen weg wieder nach rechts, von wo er gekommen ist. Der andere Unbeteiligte vom Beginn kommt wieder ins Bild, mit dem Rücken zur Kamera. Wieder eine laute Männerstimme, kurz darauf der nächste Knall (1:14). Bei Minute 1:17 dann der schärfste, deutlichste Knall, ganz in der Nähe. Einige der Rufe konnte man verstehen. Sie lauteten etwa: »Alle zurück … Vater … Kola«. Oder auch »Haut ab!«. Als letztes hört man wieder den Kameramann: »Was für eine Scheiße!«, sagt er.


SCHÜSSE AN DER ABSTURZSTELLE (FILM UNTEN EINGEBETTET)
Nachfolgend die Rohübersetzung eines neueren Artikels aus dem polnischen Nachrichtenportal onet.pl (ohne Datum). Aufgrund öffentlichen Interesses gebe ich ihn hier wörtlich wieder:



Schüsse unmittelbar nach dem Flugzeugabsturz?

Wie Radio ZET inoffiziell erfahren hat, untersucht die Militärstaatsanwaltschaft gerade einen Film, auf dem die Trümmer des Präsidenten-Flugzeugs sofort nach dem Absturz bei Smolensk zu sehen sind. Am Ende der Aufnahme, die im Internet auftauchte, hört man die Schüsse. (HINWEIS: DER FILM IST UNTEN EINGEBETTET)

»Wir können den Film nicht bagatellisieren«, sagte Jerzy Artymiak von der Militärstaatsanwaltschaft Radio ZET. Er fügte hinzu, dass man beschlossen hat, dass der Film durch Sachverständige auf Herkunft, Inhalt und Authentizität überprüft wird.

Auch der Hintergrund wird in einer Tonanalyse überprüft. Die Ergebnisse sollten in zwei Tagen zur Verfügung stehen.

Auf der Aufnahme ist zu sehen, wie ein Unbekannter durch den Wald in Richtung Flugzeugwrack rennt. Nach kurzen Zeit ist in der Ferne eine Sirene zu hören, später hört man Schreie in russischer Sprache.

Der, der den Film aufgenommen hat, geht zurück hinter die Bäume und dann hört man vier Mal Geräusche, die wie die Schüsse klingen. Es ist zu hören, wie jemand auf russisch schreit: »Rennt weg«.




Nehmen wir einmal an, es waren wirklich Schüsse: Was für Schüsse könnten das gewesen sein? Nun, natürlich könnten Sicherheitskräfte auf Tiere geschossen haben, die sich an Leichenteilen zu schaffen machten. Wenn es auch unwahrscheinlich erscheint, dass sich Tiere so kurz nach einem derartigen Desaster schon so weit hervorwagen würden. Zweitens könnte natürlich auch Munition in von den Passagieren mitgebrachten Waffen explodiert sein. Der Standort der Knallgeräusche verändert sich jedoch. Die Knallgeräusche scheinen über den Platz zu wandern. Erst sind sie weiter weg, das letzte aber ist ganz nah.

Deshalb die Frage: Hat wirklich niemand, aber auch gar niemand, den Absturz von Smolensk überlebt? Das Flugzeug ist ja nicht aus 10.000 Metern heruntergefallen, sondern befand sich mit ausgefahrenen Landeklappen im langsamen Landeanflug. Dann crashte es in einen Wald beziehungsweise setzte sogar auf den Bäumen auf. Natürlich kann auch das für Passagiere tödlich sein. Denn »langsam« heißt immer noch etwa 230 Kilometer pro Stunde. Trotzdem gibt es bei solchen Bruchlandungen immer wieder große »Inseln«, in denen Passagiere überleben können, zumal dann, wenn es keine große Explosion oder keinen großen Brand gibt.


Das sind nicht etwa außergewöhnliche Beispiele, sondern laut Statistik beträgt die Chance, eine Bruchlandung oder einen Crash zu überleben, 95,7 Prozent. Eine Bruchlandung, die von null Prozent der Insassen überlebt wird, ist vor allem bei einer Landung im Wald dagegen eine große Ausnahme. Denn die Bäume dürften wie große Federn wirken, die das Flugzeug relativ sanft abbremsen.

Zumindest aber könnten es einige Passagiere noch ins Krankenhaus schaffen, bevor sie sterben.

Wie sich vielleicht mancher erinnert, gab es unmittelbar nach dem Absturz von Smolensk tatsächlich Berichte über drei Überlebende – vor allem im Radio. Im deutschsprachigen Internet habe ich jedoch buchstäblich keine Spur dieser Überlebenden mehr gefunden. Ein Freund von mir hat jedoch die polnischen Fundstellen vom 10. April 2010 dazu zusammengestellt:

Inoffiziell: 3 Personen haben überlebt um, 11:07 Uhr

Polnisches Außenministerium informiert, dass 3 Personen überlebt haben, um 11:08 Uhr

3 Personen haben wahrscheinlich überlebt, um 11:40 Uhr

3 Personen haben die Katastrophe in Smolensk überlebt, um 13:12 Uhr (Laut Presseagenturen, russische Außenministerium hat das nicht bestätigt.)

Könnte es wirklich sein, dass auf Überlebende geschossen wurde? Diese – vage – Möglichkeit würde sich freilich nahtlos in ein Anschlagsszenario einfügen. In diesem Fall würde man durchaus vor Ort Kräfte bereit halten, um etwaigen Überlebenden den Garaus zu machen. Zum einen, um die Mission vollständig zu erfüllen, zum anderen natürlich, um Zeugen zu beseitigen. Denn sollte es sich um einen Anschlag gehandelt haben, konnte man Überlebende nun wirklich am wenigsten gebrauchen.


Russisches Militär an der Absturzstelle

Die Leichen wurden quasi beschlagnahmt und sofort zur Identifizierung nach Moskau gebracht. Da bereits mitgeteilt wurde, dass die Toten verstümmelt seien, fiele es nicht schwer, auch noch die eine oder andere Einschusswunde verschwinden zu lassen.

Aber das Umheimlichste an dem Vorgang ist wohl: 70 Jahre nach dem Massaker von Katyn hallten erneut Schüsse durch den Wald bei Katyn, durch die möglicherweise erneut das Schicksal der polnischen Elite besiegelt wurde.

Abschließend noch ein interessanter Artikel von polskaweb.eu, der sicher einige weitere Bausteine der Wahrheit enthält, insbesondere den »Unbekannten« im Tower:


Donnerstag, 15.04.2010
© Das Copyright dieser Seite liegt bei Gerhard Wisnewski

Pawel Pljusnin hatte im übrigen auch als erster hiervon berichtet, dass die Piloten der Tu-154 insgesamt vier Mal zum Landeanflug angesetzt hatten. Inzwischen steht fest, dass nur ein Versuch stattgefunden hat und der war gleich tödlich. Vorherige Runden drehte man während der wenig hilfreichen Kommunikation mit dem Tower. Vladimir Putin hat heute bestätigt, dass Moskau die angefallenen Kosten für die Stadt Smolensk durch die Katastrophe übernehmen wird. Der Flug selbst war bedauerlicherweise und fast wie üblich, nicht versichert. Die Kosten der Tragödie trägt also der polnische Steuerzahler. 20 Millionen hiervon hat man bereits für die am kommenden Sonntag geplanten Beisetzungen der Opfer bereitgestellt. Nachdem man am Absturzort jetzt angefangen hat die Trümmer der Tupolew abzutransportieren, fanden sich auch die vermissten 7 Pistolen der Leibwächter Kaczynskis, allerdings alle auf einem Haufen. Gleiches gilt auch für jede Menge private Dinge der Opfer, wie Notebooks und Telefone.

Den getöteten Präsidenten Kaczynski oder gar die Piloten der Tupolew für den Absturz der Maschine verantwortlich zu machen, bevor es hierzu auch nur den Hauch eines konkreten Beweises gibt, halten wir zu diesem Zeitpunkt nicht nur ethisch für bedenklich. Gleichwohl gilt dies auch für angeblich "deutliche Hinweise" auf einen gezielten Terroranschlag auf den polnischen Präsidenten in dubiosen Webportalen und Foren. Fest scheint einzig zu stehen, dass der Fluglotse mehrmals die Unwahrheit gesagt hatte. Hinzu kommt ein ungewöhnliches Verhalten von dem eigentlich eiskalten Wladimir Putin, der 4 Stunden nach dem Absturz der Tu-154M am Ort des Geschehens unter Schock erstarrte und wie in Trance auf das was er da sah hinabschaute. Gestorbenen waren hier aber gut ein Dutzend seiner schlimmsten Kritiker und "Verleumder", er hatte somit wohl kaum Grund zur Trauer oder Mitgefühl. Auf der anderen Seite weinte der polnische Premier sich zwei Tage lang rote Augen, fast ebenso wie die Tochter des Präsidentenpaares. Auch er war ein Gegener Kaczynskis.



Das Bilderberg-Treffen folgt auf die Konferenz seiner Schwesterorganisation, der Trilateralen Kommission, welche vom 06.05.2010 bis 10.05.2010 im Four Seasons Resort in Dublin stattfindet. Die Führer von Bilderberg nehmen ebenfalls am Treffen der Trilateralen Teil um ihre gemeinsame Agenda auszuarbeiten. An dem Treffen der Trilateralen Kommission nehmen insgesamt rund 300 Personen teil. Es wird in abgeriegelten und bewachten Etagen des Hotels stattfinden. Bei dem Bilderberg-Treffen werden rund 100 Personen teilnehmen. Die Bilderberger lassen das gesamte Ressort durch ein Aufgebot uniformierter Polizeikräfte und privater Sicherheitsdienste absperren.

Die Bilderberger hoffen die weltweite Rezession wenigstens für ein weiteres Jahr am Laufen zu halten, so ein internationaler Finanzberater, der mit vielen von ihnen persönlich zu tun hat. Dies begründet sich unter Anderem dadurch, dass die Bilderberger immer noch hoffen ein globales „Finanzministerium“ unter Aufsicht der Vereinten Nationen ins Leben rufen zu können. Dieser Aufgabe widmeten sich die Bilderberger erstmalig während ihres letzten Treffens im Frühjahr vorigen Jahres in Griechenland. Diese Bemühungen wurden jedoch durch die Nationalisten in Europa und den Vereinigten Staaten vereitelt. Die „Nationalisten“ (ein für die Bilderberger unanständigen Wort) lehnten die Unterwerfung gegenüber den Vereinten Nationen ab.

Der Informant von American Free Press verwies auf die Worte des französischen Präsidenten, Nicolas Sarkozy, vom 29.03.2010 in einer Rede, die er an der notorisch politisch linksgerichteten Columbia University hielt und sagte: „Wir sollten ein neues globales Geldsystem entwerfen.“

Er bezog sich ganz eindeutig auf das jüngst vorgeschlagene Welt-„Finanzministerium“.

Bilderbergs finales Ziel bleibt unverändert: Die Verwandlung der Vereinten Nationen in eine Weltregierung, wo die „Nationalstaaten“ lediglich noch die Funktion geografischer Bezeichnungen haben. Die Europäische Union steht davor zu einer einzigen politischen Einheit zu werden, gefolgt von der „Amerikanischen Union“ und schließlich der „Asiatisch-Pazifischen Union“. Zu der „Amerikanischen Union“ soll auch der gesamte mittelamerikanische Bereich wie Kuba und andere Inseln zählen.

Wie die EU wird dann auch die „AU“ über eine Legislative, eine Exekutivkommission sowie einen Staatspräsidenten verfügen, die gegenüber den Mitgliedstaaten Gesetze erlassen können. Es wird eine EU-ähnliche gemeinsame Währung geben, womit man jedem Mitgliedsstaat das Symbol der Souveränität entreißt. Die „Asiatisch-Pazifische Union“ oder auch „APU“ wird dann demselben Weg folgen.

Begründet durch eine erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit steht die finstere Agenda der Bilderberger und Trilateralen nun jedoch vor einen bedeutendem Hindernis. Jahrzehntelang, bis 1975, als das Magazin „The Spotlight“ auf dem Markt kam, wurden die Bilderberger nahezu vollständig vor der Öffentlichkeit geheim gehalten.

Heute widmen die Zeitungen und Nachrichtensender von Europas Metropolen beiden Gruppen starke Aufmerksamkeit auf der Titelseite. In den Vereinigten Staaten wird seitens der unabhängigen Zeitungen und Nachrichtensender intensiv über die Bilderberger berichtet.

Die großen Zeitungen und Fernsehsender der Vereinigten Staaten blenden die Bilderberger jedoch weiterhin vollständig aus. Der Grund dafür ist, dass die Geschäftsführer mit dem Versprechen lebenslanger Geheimhaltung an den Treffen teilnahmen. Die heuchlerischen Eigentümer der „The Washington Post“ nahmen seit 1954 an den Treffen teil. Der Vorstandsvorsitzende der Washington Post, Donald Graham, und der Mitherausgeber, Jimmy Lee Hoagland, waren jahrelang bei jedem einzelnen Treffen anwesend.

In dem Maße, wie die öffentliche Aufmerksamkeit zunimmt, wächst jedoch auch der patriotische Widerstand. In Europa gibt es starken Widerstand gegenüber der zunehmenden Macht der EU auf Kosten der nationalen Souveränität. In den Vereinigten Staaten gibt es wachsenden Widerstand gegen das vorgeschlagene Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA), das zur Abschaffung der Grenzen zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada führen würde. NAFTA würde unter den Plänen der Bilderberger und Trilateralen auf ganz Amerika ausgeweitet werden und sich dann in eine „Amerikanischen Union“ verwandeln.


In den 90er Jahren waren die Bilderberger zuversichtlich, dass die „Amerikanische Union“ bis zum Jahr 2000 geschaffen würde. Ein Jahrzehnt später kämpfen sie immer noch darum und verlieren diesen Kampf gerade.

Lesen Sie mehr über Bestätigt: Bilderberg-Treffen 2010 findet vom 03.06.2010 – 06.06.2010 in Spanien statt von www.propagandafront.de







Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll