Montag, 21. September 2009

WINNENDEN PART 4. - OKKULTES VERBRECHEN IN WINNENDEN. TIM K IST NICHT TÄTER! (HELIODA1)

IN MEMORIAM TIM KRETSCHMER, SÜNDENBOCK UND NICHT TÄTER - SOMIT EBENFALLS OPFER, WIE DIE WEITEREN 16 OPFER, MEIST KINDER/JUGENDLICHE! - GEZIELT UND BRUTAL ERMORDET!

WINNENDEN-EIN Amoklauf?
Tim K. war nicht der Täter von Winnenden und Wendlingen. Er spielte den Sündenbock, war somit ein weiteres Opfer des Massenmordes vom 11.3. dieses Jahres.
Das weist Andreas Hauß, Buchautor, Historiker und Publizist, anhand unzähliger Aspekte nach, die frei zugänglich und vielen Interessierten wahrscheinlich sogar noch erinnerlich sind.
Am 11.3. hatte Tim erst noch in einem "Feuergefecht mit der Polizei" den Tod gefunden - abends handelte es sich um Selbstmord. Tagsüber verbreitete der Täter in Kampfuniform Angst und Schrecken in der Region - danach ergab sich, dass Tim so gekleidet war, wie er morgens das Haus verlassen hatte. Wie konnte er aber so schnell als "Täter" identifiziert werden? Entweder durch Wiedererkennen seitens der Schüler: nur dann wäre die Beschreibung "Kampfuniform" eine üble Irreleitung der Fahndung - oder durch Ausweise im Rucksack, der Wochen später "gefunden" worden sein soll.
Die Ermittlungsbehörden berufen sich weder auf Zeugen noch auf den Rucksack. Sie stellen es als normal dar, dass Polizei Minuten nach der Tat schon das Elternhaus Tims durchsuchten. Dass zwar die Hausdurchsuchung verräterisch früh stattfand, die Fahndung FAKTISCH aber nicht nach Tim K. lief, weist Hauß nach. Das bekannte Video: ein einziges Schauspiel! sagt Hauß.
Der Skandal greift tief in den baden-württembergischen Wahlkampf ein. Die Opferangehörigen werden, wenn die Details bekannt sind, den Rücktritt Rechs und Golls, der zuständigen Minister fordern.
Ein weiterer unaufgeklärter Massenmord (neben der unsäglichen Wattestäbchen-Affäre) bedeutet: die Mörder sind unter uns, und sie werden von kriminellen Elementen in der Exekutive des Ländles gedeckt. Damit wird der Skandal politisch, und Forderungen zur Änderung des Justizsystems sind das Minimum demokratischer Aufgabenstellungen.
Frieden und Sicherheit sind eben nicht durch mehr Krieg, Spitzelei, die Strategie der Spannung und Mafiamethoden erreichbar.

VORTRAG: ANDREAS HAUSS - WINNENDEN 27.08.2009
Es wird ein Abend voller erschütternder Fakten und Antworten auf Fragen die uns die Massenmedien wieder einmal nicht geben. Die Angehörigen haben ein Recht darauf die Wahrheit zu erfahren! WINNENDEN-EIN Amoklauf? Tim K. war nicht der Täter von Winnenden und Wendlingen. Er spielte den Sündenbock, war somit ein weiteres Opfer des Massenmordes vom 11.3. dieses Jahres. Das weist Andreas Hauß, Buchautor, Historiker und Publizist, anhand unzähliger Aspekte nach, die frei zugänglich und vielen Interessierten wahrscheinlich sogar noch erinnerlich sind. Am 11.3. hatte Tim erst noch in einem "Feuergefecht mit der Polizei" den Tod gefunden - abends handelte es sich um Selbstmord. Tagsüber verbreitete der Täter in Kampfuniform Angst und Schrecken in der Region - danach ergab sich, dass Tim so gekleidet war, wie er morgens das Haus verlassen hatte. Wie konnte er aber so schnell als "Täter" identifiziert werden? Entweder durch Wiedererkennen seitens der Schüler: nur dann wäre die Beschreibung "Kampfuniform" eine üble Irreleitung der Fahndung - oder durch Ausweise im Rucksack, der Wochen später "gefunden" worden sein soll.Die Ermittlungsbehörden berufen sich weder auf Zeugen noch auf den Rucksack. Sie stellen es als normal dar, dass Polizei Minuten nach der Tat schon das Elternhaus Tims durchsuchten. Dass zwar die Hausdurchsuchung verräterisch früh stattfand, die Fahndung FAKTISCH aber nicht nach Tim K. lief, weist Hauß nach. Das bekannte Video: ein einziges Schauspiel! sagt Hauß.Der Skandal greift tief in den baden-württembergischen Wahlkampf ein. Die Opferangehörigen werden, wenn die Details bekannt sind, den Rücktritt Rechs und Golls, der zuständigen Minister fordern. Ein weiterer unaufgeklärter Massenmord (neben der unsäglichen Wattestäbchen-Affäre) bedeutet: die Mörder sind unter uns, und sie werden von kriminellen Elementen in der Exekutive des Ländles gedeckt. Damit wird der Skandal politisch, und Forderungen zur Änderung des Justizsystems sind das Minimum demokratischer Aufgabenstellungen. Frieden und Sicherheit sind eben nicht durch mehr Krieg, Spitzelei, die Strategie der Spannung und Mafiamethoden erreichbar.







„Amoklauf in Winnenden“? (Teil 4) – Fragen und Fälschungen
In Gedenken an die Toten, Trauernden und Traumatisierten des „Amoklaufs in Winnenden“ vom 11. 3. 2009.
Wie kommt Tim Kretschmer nach Wendlingen?
Selbstverständlich veröffentlichen die Medien, dass Tim Kretschmer mit dem gekidnappten VW-Sharan von Igor Wolf von Winnenden nach Wendlingen gekommen sei. Ein Beweis für diese Behauptung liegt nicht vor – halt, da war doch Igor Wolf (als einziger Zeuge!). Aber dieser widerspricht sich ständig1 und würde von jedem wirklichen Gericht für unglaubwürdig betrachtet werden.
Tatsache aber ist, dass Tim Kretschmer tot auf dem Parkplatz der Firma Ritter Aluminium lag.

Nach meinen Recherchen, die ich in weiteren Artikeln veröffentlichen werde, gehe ich von (mindestens) drei direkten Tätern aus:
- erster Täter in der Albertville-Realschule/ Winnenden
- zweiter Täter im Garten der Psychiatrie/ Winnenden
- dritter Täter im Autohaus-Hahn/ Wendlingen
Hinzu kommen noch die Tatgehilfen – also ein Täterkreis. Der einzige Mensch der in Winnenden oder Umgebung gekidnappt wurde, war Tim Kretschmer – und zwar auf dem Schulweg in seine wirkliche Schule2. Dies ist für Profis wie das globale Killernetzwerk3 kein Problem.
Wie kommt Tim Kretschmer auf den Parkplatz der Firma Ritter Aluminium und zwar dann, als der dritte Täter im Autohaus-Hahn „Amok läuft“? Ganz einfach: es gibt eine LKW-Durchfahrt, die den Parkplatz der Firma Ritter Aluminium, wo Tim Kretschmer stirbt mit einem anderen Parkplatz in südlicher Richtung verbindet.
Die Insassen eines LKWs oder Autos mit einem unter „Mind-Controll“ (und Drogen?) gesetzten Tim Kretschmer können ihn völlig unbemerkt auf dem Parkplatz von Ritter Aluminium „abgesetzt“ haben, währenddessen sich die Polizei mit dem Killer im Autohaus- Hahn einen Schusswechsel liefert.

1 Siehe Teil 3
2 Die Albertville-Realschule hatte er seit ca. einem Jahr mit Abschluss verlassen.
3 Frank Hills Das globale Killernetzwerk, Pro Fide Catholica, 2005
4 Sie ist wie eine LKW-Garage gebaut (mit zwei Eingängen) und dient offensichtlich zum Be- und Entladen.

Die Polizei hat schon in der Albertville-Realschule gezeigt, dass sie einen ca. 20 Meter entfernten Killer entwischen lässt5. Wie wurde nun die Aufmerksamkeit der Polizei, die sich in Deckung befindet, und den Killer noch im Autohaus-Hahn vermutet, von ihm weg auf den Parkplatz gelenkt, wo der (– so mein jetziger Erkenntnisstand –) auf „Schlaf“ programmierte mit „Mind-Controll“ behandelte Tim Kretschmer noch zwischen den Autos lag?
Durch Schüsse auf einen Streifenwagen in Zivil direkt auf der Straßenseite vor dem Parkplatz von Ritter Aluminium. Den beiden Polizisten wurde gezielt in den Kopf geschossen, wie vielen Schülern/Lehrern der Albertville-Realschule. Die beiden Polizisten wurden dabei schwer verletzt.
Also: der Autohaus-Hahn-Killer verschwindet, Schüsse lenken die Aufmerksamkeit auf eine Örtlichkeit rund 50 Meter westlich vom Autohaus-Hahn entfernt, wo der Streifenwagen vor dem Ritter Aluminium-Parkplatz zum stehen kommt.
Mit Sicherheit haben die Personen aus dem Täterkreis auf den Streifenwagen in Zivil geschossen, die Tim Kretschmer auf den Ritter Aluminium-Parkplatz „abgestellt“ haben – wahrscheinlich von der verdeckten LKW-Durchfahrt heraus. Dieser Mordversuch erfolgte mit entsprechenden Waffen (Zielfernrohr) und der entsprechenden Information, dass sich ein Polizeiwagen die Wertstraße von Westen kommend dem Ritter Aluminium-Parkplatz nähert6.
Dies würde auch erklären, warum die Polizisten in Zivil offensichtlich vollkommen überrascht wurden.

Weitere Fragen stellen sich:
- Wie ist es möglich, dass der Autohaus-Hahn-Killer überhaupt entwischen konnte? Man muss doch annehmen, dass der Täter, wenn die Polizei das Autohaus-Hahn umstellt hätte, „in der Falle sitzen“ würde.
- Warum sichert die Polizei nur rund 90-130 Grad des Autohaus-Hahn-Gebäudes, den Vordereingang und lässt die Hintertüre, durch die der Täter – zumindest nach
offizieller Version – entschwunden sein soll, völlig unbewacht7?
- Es gibt schließlich noch ein oder zwei Ausgänge zusätzliche aus dem Autohaus-Hahn. Durch diese nördlichen Ausgänge sind die Mitarbeiter entflohen8. Ist der Autohaus-Hahn-Killer auch durch diese entwischt, weil die Polizei die Dienstanweisung hatte,nur den Haupteingang zu sichern?
- War der Autohaus-Hahn-Killer maskiert? Am 31. März 2009 fragte ich direkt einen Mitarbeiter des Autohauses-Hahn, ob der Täter maskiert war. Seine Antwort lautete, dass er sich dazu nicht äußern dürfe. Nun gut: keine Antwort ist auch eine Antwort. Solche Fragen werden in der Lügen-Presse erst überhaupt nicht gestellt, weil diese das Dogma (Tim Kretschmer = Amokläufer) „ankratzen“ würden.
- Warum wird der Autohaus-Hahn-Killer von der Polizei nicht getroffen9?

5 Siehe Teil 2
6 Das „globale Killernetzwerk“, von dem wir annehmen müssen, dass hier ein weiteres Massaker auf ihr Konto geht, kommt an jede Information heran; außerdem haben sie auch überall ihre „Mitarbeiter“ sitzen.
7 Das ist dasselbe Problem, wie in der Albertville-Realschule (siehe Teil 2)
8 Nicht durch die Hintertüre, weil der Täter ihnen dann in den Rücken hätte schießen können, zumal die Hintertürseite völlig verglast ist. Es ist nicht einmal sicher, dass die Hintertüre überhaupt offen war. Zumindest kann sie in der Kälte nicht offen gestanden haben. Die Gefahr für den Täter hätte bestanden kostbare Zeit zu verlieren, um nachzusehen, ob die Hintertüre überhaupt offen ist. Von der Haupteingang-Vorderseite, wo die Schießerei mit der Polizei stattfand bis zum Hintereingang sind es rund 25 Meter. In Anbetracht der völlig verglasten Frontseite (also Vorderseite, Seite zur Wertstraße hin und Seite mit der Hintertür) wäre der nördliche Ausgang der sicherste Weg zu entschwinden.
9 Dasselbe Problem sahen wir in der Albertville-Realschule. Bekamen die Polizisten die Dienstanweisung: „Nur Schüsse ins Bein“ – wenn überhaupt?

Das Video „Amoklauf Letzten Sekunden Tim Kretschmer Winnenden Long Version“
Bald nach dem 11. 3. 2009 veröffentlichte Bild.de ein Video mit den „letzten Sekunden des Amokläufers von Winnenden“ inklusive angeblichen Selbstmord von Tim Kretschmer.
Die anderen Medien übernahmen diesen Film auf ihre Internetseite.

Nachfolgende Bilder zeigen Ausschnitte aus dem Film, der auch von SKY NEWS veröffentlicht wurde.


Hier die Örtlichkeit, wo Tim Kretschmer in Wendlingen lag:

Es handelt sich bei dem Film – so der erste Eindruck – um eine vollkommen andere Örtlichkeit. Nur der weiße Streifen links am Boden kommt im Film und in Wendlingen (auf dem Betriebsgelände von Ritter Aluminium) vor.
Im Film fallen zudem die unscharfen Bilder auf. Weder kann eine Person identifiziert werden, noch ein Autokennzeichen. Bei dem Film kann man eher den Eindruck haben: da legt sich ein Mann auf den Boden, als dass einer durch einen Beinschuß – dies ist die offizielle Version – zu Boden geht. Anschließend soll der am Boden liegende Mann die Waffe an seinen Kopf gehalten und abgedrückt haben.

Im Film hört man u.a. die Sätze:
- „Do isch moi Auto!“ („Da ist mein Auto!“)
- „Do stoht er!“ (Da steht er!“)
- „Geh jo auf´d Soite!“ („Geh ja auf die Seite!“)
- „Wenn der knallt…!“
Die schwäbisch-akkustische „Untermalung“ könnte auch nachträglich erfolgt sein.

Nach dreimaligem Aufenthalt in Wendlingen und Recherchen bin ich zur Überzeugung gekommen, dass
- Der Film original aufgenommen, aber seitenverkehrt ins Internet gestellt10 wurde – gemäß der Routinearbeit der Medien –, die Tatsachen verdreht zu veröffentlichen. In Spiegel-online11 sind Szenen daraus nicht seitenverkehrt dargestellt12. Die Stimmen könnten manipuliert worden sein – vor allem die Aussage, dass er sich selbst getötet habe13.
In youtube.com ist unter Amoklauf Letzten Sekunden Tim Kretschmer Winnenden Long Version life der offensichtlich ungeschnittene14 Film zu sehen. Darin wird auch die Position des „Filmers“ deutlich (siehe Bild rechts unten): innerhalb des Gebäudes der Firma Ritter Aluminium. Das Video wurde auch seitenverkehrt veröffentlicht.


Man hört Schüsse im Film. Doch in der Zeit zwischen der 14. und der 43. Sekunde sind überhaupt keine Schüsse zu hören. Merkwürdig: eine Art „Waffenstillstand“ von 19 Sekunden!? Tim Kretschmer läuft träumend und völlig verwirrt herum. Auch hier stellt sich die Frage, warum die Polizei nur von der Wertstraße aus im Schusswechsel (– es handelt sich hier um 9 hörbare Schüsse15 –) mit Tim Kretschmer lag? Oder war es ganz anders?

10 In Bild.de und SKY news ist der Film seitenverkehrt und geschnitten zu sehen
12 Das heißt nicht, dass Der Spiegel wahrheitsliebender als die anderen Medien ist. Dies dient dazu, dieVerwirrung zu steigern.
13 Es könnte sein, dass Tim Kretschmer (– falls er überhaupt eine Waffe in der Hand hatte –) unter „Mind-Control“ befohlen wurde, die Waffe gegen seinen Kopf zu richten.
14 Mit der Ausnahme der Stelle 1:13.
15 Vielleicht noch einen Schuss zu Beginn des Videos.

Hatte Tim Kretschmer überhaupt eine Waffe in der Hand? Im Video gibt es nur einen Moment, wo es denn Anschein hat, dass Tim Kretschmer eine Waffe erheben würde (38. Sekunde). Überhaupt muss er, der – nach offizieller Version – zwei Waffengänge mit Profis der Polizei 16 unbeschadet überstandet hat, plötzlich einen äußeren und inneren Wandel vollzogen haben.
- bis zur 44. Sekunde, wo er zusammensinkt, hat er einmal erkennbar die Hand für
einem möglichen Schuss erhoben (38. Sekunde) 17. Der Täter der Albertville-Realschule, und der Täter im Autohaus-Hahn schießen laufend, der Täter im Garten der Psychiatrie schießt mehrfach auf den Techniker.
- von Deckung zu seinem eigenen Schutz will er nichts mehr wissen. Er verlässt sogar seinen relativ geschützten Rahmen zwischen den parkenden Autos. (Erst in der 7. Sekunde taucht Tim Kretschmer plötzlich zwischen den parkenden Autos auf)18
- er trägt eine dunkelgrüne Jacke, aber keinen schwarzen Kampfanzug (wie im Garten der Psychiatrie und in der Albertville-Realschule)
- er ist nicht maskiert.

Es stellen sich folgende Fragen
- wurde Tim Kretschmer zwischen den Autos niedergelegt und dann das „Mind-Controll“-Programm auf „Aufwachen“ gestellt?
- wurde das „Mind-Controll“-Programm dann auf „Aufwachen“ gestellt, als der Polizeiwagen mit den zivilen Beamten sich näherte?
- waren die Schüsse von 9. bis 14. Sekunde (ca. 9 Schüsse) die Schüsse auf den Polizeiwagen, der von der Tätergruppe stammt, die Tim Kretschmer auf den Ritter Aluminium-Parkplatz gebracht hat?
- Hat diese Tätergruppe auch Tim Kretschmer erschossen (Kopfschuß)?

Das Video hat eine ähnliche Bedeutung, wie das Video vom Einschlag des Flugzeuges (?) in das World-Trade-Center vom 9. 11. 2001 mit der „beeindruckenden“ Feuersbrunst.
Diese Bilder gingen immer wieder um die Welt – ebenso das von den „letzten Sekunden Tim Kretschmers“ – Abertausende haben es gesehen und sollten es sehen, weil dies zum Programm gehört.
Mit dem Video Amoklauf Letzten Sekunden Tim Kretschmer Winnenden Long Version life konnte das Dogma „Tim Kretschmer = Amokläufer“ abgerundet werden. Ohne das Video wären wahrscheinlich viel mehr Fragen in der Bevölkerung entstanden. Nun kann man von Medien- und Staatsseite sagen: „Schaut euch doch das Video an!“ Daher beziehen sich die Medien immer auf das Video. Ein Video ist aber erst einmal kein Beweis, wenn es nicht auf seine Echtheit untersucht wurde. Wer aber untersucht noch bei einem Massaker, wenn die SEK-„Polizei“ schon um 10:00 das Haus von Tim Kretschmers Eltern stürmt19? Damit ist das vermeintliche Täter schon ausfindig gemacht – ohne Beweise.

16 In der Albertville-Realschule und im Autohaus-Hahn
17 Es könnte auch nur eine Armbewegung nach oben sein
18 Wieso wusste der Filmer, dass er das Handy in diese Richtung halten muss?
19 http://www.20min.ch/news/dossier/winnenden/story/31716544

Die Killer-Truppe hätte so ein Video erstellen müssen, wenn nicht eines – so ein Zufall – entstanden wäre. Dieser Gedankengang wirft ein Licht auf den „Filmer“. Es scheint, dass er etwas wusste. Was weiß man über den „Filmer“? War er ein Mitarbeiter der Firma Ritter Aluminium, da er offensichtlich im Firmengebäude stand?

Bei dem Video ist interessant, dass keine Uhrzeit eingestellt war. D.h., der Tathergang könnte folgendermaßen gewesen sein:
- Als sich das Polizeiauto mit den Zivilbeamten näherte, wurde pünktlich Tim Kretschmer über „Mind-Controll“ befohlen, aufzuwachen.
- Von der 9. bis 14. Sekunde im Film fallen 9 Schüsse, die die Polizisten in Zivil töten sollten (– dann wären es 1820 Opfer – )21, und die Aufmerksamkeit der Polizei von dem Autohaus-Hahn auf den Parkplatz Ritter Aluminium lenken sollten.
- Die Polizei vor dem Autohaus-Hahn macht sich vorsichtig auf den Weg zum Parkplatz Ritter Aluminium. Es sind rund 50 Meter, die sie, Deckung suchend hinter sich bringen müssen.
In dem Video scheint um 1:13 ein Schnitt zu sein. Wurde Tim Kretschmer mit einem Kopfschuß getötet, nachdem ihm über „Mind-Controll“ befohlen wurde, sich schlafen zu legen. Von der 44. bis zur 1 Minute, 12. Sekunde macht er den Eindruck, sich auf dem Boden ausruhen zu wollen22 (28 Sekunden lang23).
Der Kopfschuß für Tim Kretschmer könnte durch die Killer-Truppe erfolgt sein, die ihn auf den Ritter Aluminium-Parkplatz gebracht hat und auf den Streifenwagen in Zivil geschossen hat. Er könnte die Schnittstelle um 1:13 erklären, denn dann dürfte der Hauptzeuge erschossen worden sein.
Danach erst (im Film ab 1:14) taucht die Polizei auf. Ab dem Schuß (9. Sekunde im Film) bis zum wahrscheinlichen Kopfschuß (1: 13 Sekunden) sind es 1 Minute und 4 Sekunden. In diesem Zeitraum hat sich die Polizei von dem Autohaus-Hahn (– oder war es auf Grund einer Dienstsanweisung? – ) dem durch einen Kopfschuß ermordeten Tim Kretschmer genähert.

20 18 = 6+6+6, also 666.
21 Es ist interessant, dass ein Polizeisprecher von einem Schuss sprach, der möglicherweise beide Köpfe getroffen haben könnte (http://www.youtube.com/watch?v=eKozx3m6G04&feature=related). Warum gibt es keine Bilder von dem Polizeiauto?
22 Man sollte sich den Film auch ohne Ton ansehen.
23 Ein Kopfschuss in dieser Zeit ist eher auszuschließen, da man nicht weiß, ob viel Blut spritzt. Es muss ja der Eindruck erweckt werden, dass Tim Kretschmer die Waffe gegen seinen Kopf richtet.
24 http://www.youtube.com/watch?v=kgTqtXN35pE

Die Presse und der Tod im Garten von Jenny Piesch

RTL berichtete24:
Spezialeinheiten der Polizei haben den 17-jährigen von Winnenden bis ins 40 km entfernte Wendlingen verfolgt. Er verschanzte sich zunächst in einem Supermarkt. Dort eröffnete er wieder das Feuer. Der 17-jährige flüchtete weiter, schoss immer wieder um sich. Bei einem Schusswechsel mit der Polizei wurde er dann im Garten von Jenny Piesch getötet.
(Jenny Piesch:) „Also, wir sind da hineingekommen, da war hier schon überall Polizei vorne an der Ecke beim Autohaus und so, und sind aus dem Auto ´rausgestürmt (herausgestürmt), und glei (gleich) ähm mit Schusswaffen also vorweg und so, und dann musste mer (wir) glei (gleich) ins Haus und die Fenster gschlossn´ (geschlossen) halten, und da haben sie ihn dann weiter verfolgt, und hinter unserm Haus kams´ (kam es) dann wieder zu nem´ (einem) Schusswechsel, und da müssen sie ihn dann erschossen haben“.


Wie oben festgestellt, fand der Mord an Tim Kretschmer nicht in einem Garten, sondern auf dem Parkplatz des Betriebes Ritter Aluminium in der Wertstraße, hinter dem Autohaus-Hahn statt.

Diese Gegend ist reines Industriegebiet – von Häusern mit einem Garten keine Spur! Alles Lüge! Das Übliche.

Der einzige Zeuge, dass Tim Kretschmer überhaupt in seinem Auto saß, ist Igor Wolf. Weder hat eine Polizeisperre den VW-Sharan Igor Wolfs angehalten, noch fand eine Verfolgung statt.
Aber das Haus von Tim Kretschmers Eltern wurde um 10:00 (s.o.) gestürmt, um das Dogma: Amokläufer = Tim Kretschmer „aufzurichten“. Mit Igor Wolf taucht der „Amokläufer“ unter, mit Igor Wolf taucht der „Amokläufer“ wieder auf – mehr als merkwürdig.