Montag, 31. August 2009

REGIONAL NOTGELD HUSUM-SCHOBÜLL - HISTORY & TODAY/GESCHICHTE & HEUTE (HELIODA1)

DIE ARBEITSGRUPP DER CHRONIK-AG SCHOBÜLL BERICHTET:
Vor 88 Jahren grassierte in unserem Land [Deutschland, Schleswig-Holstein] eine Inflation in nicht vorstellbarem Ausmaß mit großen Wertverlusten. Bis in die kleinsten Gemeinden wurde den Verantwortlichen viel Engagement abverlangt, die Not der Bürger zu lindern.

Der Berichterstatter der „Husumer Nachrichten“, Ernst Gottscheu aus [Husum] Schobüll, veranschaulicht im folgenden Bericht, wie Not erfinderisch macht. Durch den damaligen Gemeindevorsteher und Lehrer Thomas Brandemann wurde das so genannte „Notgeld“ in Schobüll eingeführt, sogar mit einer künstlerischen Note. Der Artikel aus dem Jahre 1975 gibt gleichzeitig Auskunft über weitere Aktivitäten dieses vielseitigen Mannes.

DIE GEMEINDE SCHOBÜLL GAB 1921 NOTGELD HERAUS. GEMEINDEVORSTEHER BRANDEMANN ZEICHNETE FÜR DAS NOTGELD VERANTWORTLICH
In der Inflation nach dem 1. Weltkrieg landeten die Münzen, damals noch mit hohem Metallwert in den Sparstrümpfen. Der Kleingeldmangel war groß und es mußte Notgeld herausgegeben werden. Kenner schätzen, daß im Gebiet des damaligen Deutschen Reiches von 1917-1923 70.000 verschiedene Notgeldscheine auf dem Markt waren.

FED = Federal Reserve System, U.S.A. = Privat, nicht Bund!
Debt = Schulden - Beispiel Studiengebühren für Studenten.
Es muß ein ideenreicher Mann gewesen sein der mit seiner Zeit zu gehen verstand, als er seinen Namen als Verantwortlicher auf ungefähr 50 verschiedene Schobüller Notgeldvarianten drucken ließ. Er hieß Thomas Brandemann, ein damals 80jähriger ehemaliger Schobüller Lehrer. Er hat dafür gesorgt, daß jede der 4 Schobüller-Ortsteile [Hockensbüll, Lund, Halebüll, Schobüll] ihr eigenes Notgeld bekam; Werte 20, 25, 30, 50, 75 und 100 Pfennig schuf er, teils im Hoch und im Querformat, dazu verschiedene Farbvarianten, sowie künstlerische Illustrationen.

Brandemann, 1840 in der Krempermarsch geboren, kam als junger Lehrer nach Schobüll, noch an die uralte Küsterschule nördlich der Kirche, und später in der „neuen“ Schobüller Schule, dem heutigen Magisterhof [Gastwirtschaft und Hotel]. Brandemann ging früh in den Ruhestand und war Besitzer einer Landstell in Hockensbüll. Er war ein tüchtiger Uhrmacher und hat den Schobüllern lange Zeit zum richtigen Glockenschlag verholfen. Stark war er in kommunalen Obliegenheiten eingespannt, als Standesbeamter und zeitweilig sogar als Gemeindevorsteher.
Der unvergessene Albert Lensch war Brandemanns unmittelbarer Nachfolger im Schuldienst und Schöpfer des Schobüller Waldes. Der ideenreiche Thomas Brandemann hat sich durch seine Unterschrift auf dem Schobüller Notgeld ein Denkmal gesetzt.
Helmut Liley.

Source: Schobüller Dörpsblatt. Ortskulturring Schobüll. 3. Ausgabe. 21. Jahrgang. August 2009.

AMSTERDAM - MOON ROCK FROM EARTH. U.S. IMPERIUM DER LÜGEN ZERFÄLLT (HELIODA1)




A treasured piece at the Dutch national museum - a supposed moon rock from the first manned lunar landing - is nothing more than petrified wood, curators say.
It was given to former Prime Minister Willem Drees during a goodwill tour by the three Apollo-11 astronauts shortly after their moon mission in 1969.


Bye, bye, Mondlandung. Nachdem anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Mondlandung bereits ein russischer Kosmonaut und intimer Kenner der Raumfahrt erklärt hatte, »Teile« der Mondaufnahmen seien in Hollywood gedreht worden, kommt nun der nächste Hammer: Geologen der Universität Amsterdam entlarvten einen in dem berühmten Rijksmuseum Amsterdam ausgestellten Brocken Mondgestein als plumpe Fälschung. Statt Mondmaterial handelt es sich um ein Stück eines versteinerten Baumes von der Erde. Statt eine halbe Million, wie ursprünglich geschätzt, ist der Krümel bloß 50 Euro wert.
Die »Verschwörungstheoretiker« haben Recht: Die Mondlandung war keine bemannte Mondlandung, sondern eine bemannte Verschwörung. Seit Jahren predige ich in Büchern wie Lügen im Weltraum, Vorträgen und DVDs (wie der neu erschienenen DVD Die Mond(f)lüge), dass die angeblich bemannten Mondlandungen der USA von 1969 bis 1972 eine Fälschung waren. Und nun das. Gleichzeitig mit dem Zusammenbruch des amerikanischen Imperiums klappen auch dessen Lügengebäude zusammen. Plauderte bereits zum 40-jährigen Jubiläum der ersten bemannten Mondlandung vom 20. Juli 1969 der russische Kosmonaut Alexej Leonow aus dem Nähkästchen, Teile der Mondfilme seien in Hollywood gedreht worden, steht die NASA nun endgültig mit heruntergelassenen Hosen da. Und was man da sieht, ist keineswegs imperial, sondern höchstens banal.

»Mit Grüßen des Botschafters der Vereinigten Staaten von Amerika, J. William Middendorf II, zur Erinnerung an den Besuch der Apollo-11-Astronauten Neil A. Armstrong, Michael Collins, Edwin E. Aldrin Jr. in den Niederlanden«, steht in schwarzer Schrift auf einem goldfarbenen Schild unter dem kleinen braunen Brocken. Jahrelang hatten Tausende von Besuchern des Reichsmuseums in Amsterdam ehrfurchtsvolle Blicke auf den kleinen Stein geworfen; das Museum hatte ihn für eine halbe Million Euro versichert.
1969 hatte der damalige US-Botschafter in den Niederlanden, J. William Middendorf II, den Stein anlässlich einer Besuchstour der »Astronauten« von Apollo 11 der damaligen niederländischen Regierung geschenkt.
Bei einer Untersuchung der Freien Universität Amsterdam kam nun heraus, dass der Stein keineswegs vom Mond, sondern von der Erde stammt. Und er besteht auch aus (ursprünglich) organischem Material, nämlich den Überresten eines versteinerten Baumes.

»Heute behauptet der ehemalige Botschafter, er habe den Stein vom US-Außenministerium erhalten, könne sich aber an keine Details erinnern«, berichtete die Bild-Zeitung: »Die Geologen sagen, sie hätten ihn auf den ersten Blick als Fälschung erkannt.«

Und dabei ist nicht das erste Mal, dass Mondgestein als allzu irdisch erscheint. Mehr dazu morgen.


Für diese Art Schützenhilfe dürften sich die amerikanischen Astronauten wohl bedanken. Im Rahmen einer flammenden Verteidigungsrede für die Mondlandung bestätigte der russische Top-Kosmonaut Alexej Leonow, dass Teile der Mondlandung in einem Hollywood-Studio gedreht wurden.
Es sei »albern und lächerlich« zu behaupten, dass die Amerikaner nicht auf dem Mond gewesen seien und ihren ganzen Landungsfilm gefälscht hätten, so Leonow am Montag in einem RIA-Novosti-Interview.

Nicht »den ganzen Landungsfilm gefälscht«? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ...

»Die entsprechenden Gerüchte über eine Fälschung seien darauf zurückzuführen, dass ein Studio im Hollywood in der Tat einige Szenen im Nachhinein gedreht habe«, berichtete RIA Novosti am 20. Juli 2009 über ein Interview mit Leonow und zitierte ihn dabei wie folgt: »Man konnte ja von der Mondoberfläche aus nicht aufnehmen, wie Neil Armstrong erstmals die Luke von innen öffnet und die Treppe herunterklettert!« Momente wie diesen habe man später im Studio mitgeschnitten, um die »Logik des Geschehenen beizubehalten«. »Die reale Aufnahme begann, als sich Armstrong auf der Mondoberfläche ein wenig zurechtfand und eine Antenne aufstellte, um die Bilder auf die Erde zu übertragen. Dann stieg auch sein Partner Buzz Aldrin aus, und sie nahmen sich gegenseitig auf«, so Leonow laut RIA Novosti.

1965 verließ Leonow als erster Mensch sein Raumschiff für einen »Weltraumspaziergang«. Seine Aussagen wiegen auch deshalb besonders schwer, weil er mit einigen US-Astronauten eng befreundet und daher ein intimer Kenner der US-Raumfahrt ist. Gemeinsam mit zahlreichen amerikanischen Astronauten ist er Mitglied der internationalen Association of Space Explorers (ASE), die regelmäßige Treffen und Reisen für ihre Mitglieder veranstaltet.


Was hier als flammende Verteidigungsrede für die Echtheit der bemannten Mondlandung daherkommt, ist in Wirklichkeit ein Todesstoß für die Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Denn auch nur die kleinste Bestätigung aus berufenem Munde, dass ein Teil des Mondmaterials gefälscht sein könnte, wirkt sich verheerend auf die ganze Mondlandung aus. Denn war sagt denn, dass die Grenze wirklich da gezogen wurde, wo Leonow es behauptet? Tatsache ist, dass man zwischen den laut Leonow gestellten Aufnahmen und den nach wie vor angeblich »echten« keinen Unterschied erkennt. Heißt das nun, dass die Fälschung so gut war, oder heißt das nicht vielmehr, dass in Wirklichkeit alles gefälscht wurde?

Fazit: Leonows Zitate dürften pünktlich zum 40. Jahrestag der angeblichen »Mondlandung« den Anfang vom Ende dieses Märchens darstellen.


OBAMAs LESELEKTÜRE IN DEN FERIEN, DIE EINES BILDERBERGERS

Hier sehen wir Obama mit einem Buch in der Hand, welches er während seines Urlaubs gelesen hat. Der Titel "The Post American World" oder auf Deutsch, "Die Welt nach der amerikanischen Ära". Der Autor Fareed Zakaria ist ein bekannter und einflussreicher amerikanischer Journalist. Er ist leitender Redakteur der Fachzeitschrift "Foreign Affairs", Chefredakteur von Newsweek International und er schreibt für die New York Times, das Wall Street Journal und den New Yorker. Er ist auch Gastmoderator bei CNN.

Es ist interessant, dass Obama dieses Buch liest, aber der Titel deutet etwas an was eigentlich nicht drin steht. Hier wird nicht der Niedergang Amerikas beschrieben, sondern der Aufstieg des Rest der Welt, besonders von Indien und China. Die USA wird weiterhin gelobt und als Vorbild für die Welt angesehen. Er beschreibt banale Tatsachen die jeder informierte kennt. Nach seiner Aussage muss Amerika seine Dominanz aufgeben und sich mit einer bipolaren Welt auseinandersetzen, mit der neuen Wirtschaftsmacht der BRIC-Länder, also Brasilien, Russland, Indien und China, aber nicht aus Einsicht einer Teilung der Weltressourcen, sondern um seine Machtstellung zu erhalten.

In einer Welt nach der amerikanischen Ära muss die USA neu Wege der Beziehungen zum Rest der Welt gehen, einen der auf "Konsultation, Kooperation und sogar Kompromissen" beruht, statt wie bisher auf Unilateralismus, sagt er. Der Erfolg von Amerika ist davon abhängig, wie die aufstrebenden Wirtschaftsmächte in die bestehenden Institutionen der G8, IWF, Weltbank und WTO integriert werden können, also wie man sie mit diesen globalen Organisationen unter amerikanischer Herrschaft holt. Damit vertritt Zakaria ganz klar die Agenda der Globalisierung und der New World Order für eine einheitliche Weltregierung.

Und tatsächlich, wer die Biografie von Zakaria studiert, der findet heraus er ist eine Marionette der NWO, der den Auftrag hat diese Agenda als Journalist und Autor zu verbreiten. Ausserdem ist er in meinen Augen ein sogenannter Quotenmuslim, einer der speziell von den Medienbesitzern ausgesucht wurde um den Anschein zu geben, er ist glaubwürdig weil er von der "anderen Seite" kommt, dabei ist er ein Verräter an der muslimischen Sache.

Zakaria ist ein indischer Muslime der aus reichem Elternhaus stammt und private britische Schulen besuchte. Er ging danach zur Yale Universität, die Kaderschmiede der Globalisten, und machte seinen Doktor in Politwissenschaft an der Havard Universität unter den Professoren Huntington und Hoffman. Beide sind selber umstrittene Charaktere.

Huntington wurde durch sein Buch "The Clash of Civilizations" 1993 mit seiner These einer neuen Weltordnung nach dem Kaltenkrieg bekannt, in dem er die aggressive Vorgehensweise des von den USA geführten Westen gegenüber China und dem Islam legitimiert. Vorher war er von 1977 bis 1978 für Präsident Carter im Weissen Haus als Koordinator der Sicherheitsplanung für den Nationalen Sicherheitsrat tätig.

Nach 9/11 begann die steile Karriere von Zakaria, weil er angeblich eine moderate Stimme des Islam innerhalb der US-Medienlandschaft vertritt. Er entschuldigt die Kriege die gegen den Irak, Afghanistan und den islamischen Ländern generell geführt werden. Seine Referenzen als Globalist sind makellos, als Mitglied des Vorstandes der Yale Universität, der Trilateral Commission, der Council On Foreign Relations, dem International House der Columbia Universität, und die Krönung, als Mitglied der Bilderberger!

Seine Aufgabe ist es die USA in den Globalismus und in die New World Order zu manövrieren. Sein Buch ist die reinste Propaganda dafür und ausgerechnet dieses liest Barack Obama. Dann wissen wir was ihn interessiert, welchen Einfluss er unterliegt und wo die Reise hingeht.

Es würde mich nicht wundern, wenn Obama ihn demnächst in seine Regierung als Berater holt.