Freitag, 17. Juli 2009

ALBRECHT DUERER & CARL HUTER: MEMORY OF MATTER. DOES DNA HAVE "TELEPATIC" PROPERTIES? EXPERTS SAY "YES"







Scientists are reporting evidence that contrary to our current beliefs about what is possible, intact double-stranded DNA has the “amazing” ability to recognize similarities in other DNA strands from a distance. Somehow they are able to identify one another, and the tiny bits of genetic material tend to congregate with similar DNA. The recognition of similar sequences in DNA’s chemical subunits, occurs in a way unrecognized by science. There is no known reason why the DNA is able to combine the way it does, and from a current theoretical standpoint this feat should be chemically impossible.
Even so, the research published in ACS’ Journal of Physical Chemistry B, shows very clearly that homology recognition between sequences of several hundred nucleotides occurs without physical contact or presence of proteins. Double helixes of DNA can recognize matching molecules from a distance and then gather together, all seemingly without help from any other molecules or chemical signals.
In the study, scientists observed the behavior of fluorescently tagged DNA strands placed in water that contained no proteins or other material that could interfere with the experiment. Strands with identical nucleotide sequences were about twice as likely to gather together as DNA strands with different sequences. No one knows how individual DNA strands could possibly be communicating in this way, yet somehow they do. The “telepathic” effect is a source of wonder and amazement for scientists.
“Amazingly, the forces responsible for the sequence recognition can reach across more than one nanometer of water separating the surfaces of the nearest neighbor DNA,” said the authors Geoff S. Baldwin, Sergey Leikin, John M. Seddon, and Alexei A. Kornyshev and colleagues.
This recognition effect may help increase the accuracy and efficiency of the homologous recombination of genes, which is a process responsible for DNA repair, evolution, and genetic diversity. The new findings may also shed light on ways to avoid recombination errors, which are factors in cancer, aging, and other health issues.

Posted by Rebecca Sato.


B. Planeten, in diesen sind die Ruhilionen vorherrschend, doch sind Empfindungs- und Bewegungsilionen daneben reich vertreten, und es bilden sich an der Peripherie der Planeten zahlreiche Harmonieilionen und mehrere Atmosphären: 1. eine gasige, 2. eine magnetisch-mediome und 3. eine idione. Siehe Fig.IV derselben Tafel.

Ich denke mir die innere Struktur unseres Erdkörpers so wie diese AbbildungIV zeigt. Die äußerste Atmosphäre ist ein zu Idionen gespannter Äther, die mittlere ist eine aus magnetischen Mediomen bestehende und die letzte, die dicht die Erdoberfläche umspannt, unsere bekannte Luftatmosphäre.

Der schwarze Ring soll die Erdkruste mit den verschiedenen Weltmeeren und geologischen Schichten darstellen, welche in dem schwarzen Rand das Urgestein, Granit, und Gneis, zeigt. Dann kommt eine vulkanartige heiße Schlammasse, welche den größten Teil unseres Erdkörpers ausfüllt und die sich in einem inneren Kern zur festesten Substanz abgekühlt hat. Hier in diesem schwarzen Kern scheinen sich die schwersten Minerale gebildet zu haben, welche früher teilweise durch vulkanische Ausbrüche bis an die Erdoberfläche gedrängt oder hinausgeschleudert wurden.

Das Innerste dieses Kernes, den Teil, welcher das weiße Zentrum zeigt, denke ich mir außerordentlich radioaktiv, mit Radium und radiumähnlichen, stark strahlenden Substanzen erfüllt. Daher findet man auch fast in allen heißen Erdquellen radioaktive Substanzen. Man versteht nun, wie besonders unsere Erde da, wo das Sonnenlicht intensiver einwirkt, so stark strahlt, und wie in solchen Gegenden und in den Jahreszeiten Frühling und Sommer diese gewaltige Triebkraft oder Innen- und Eigenstrahlkraft der Erde soviel Leben und Vegetation erzeugt.

C. Monde. Ausgesprochen stark vertreten sind die Ruhilionen auf den Monden, daher haben diese so geringe Eigenwärme, keine Atmosphäre und kein Wasser, und daher sind die Ilionen zu grobmechanischen Elementen erstarrt. Kein Empfindungs- oder organisches Leben ist auf den Monden entstehbar. Dunkel, kalt, starr, tot und öde ist alles. Gibt es für empfindende Lebewesen etwas, das Ähnlichkeit mit der Hölle hat, so kann es nur die zeitweilige Verbannung auf die Monde sein. Dahingegen ist an der äußeren Peripherie aller Planeten auf lange Zeit nach ihrer normalen Entwicklung schönstes organisches Leben in allen Farben und Formen vorhanden, und im Innern der Sonnen, in ihren großen Hohlräumen, sind wohl alle wunderbaren Lebensgebilde und Lebenswunder, von denen sich unsere Phantasie keine Vorstellung zu geben vermag, also Urengelwesen durch Urschöpfung entstanden in einer Atmosphäre von Empfindung, die allein nur eine magische Wunderwelt hervorzuzaubern vermochte. In den Hohlräumen der Fixsterne waltet wahrscheinlich ein Leben und Weben himmlischer Schönheit, Feinheit, Licht, Pracht und Wärme, das köstlich sein muß. Vielleicht ist der nächste Ort für alle guten, gestorbenen, organischen Individuen unserer Erde das Innere der Sonne, oder es sind andere vorbereitende Orte. Wer weiß es? Verbrannt wird in der Sonnenatmosphäre nur das grobstoffliche Element, besser gesagt, es wird in chemisch freie Atome gelöst. Da nun die Empfindungsenergien gerade durch die großen ätherischen Zwischenräume zwischen den Atomen wenig Widerstand finden, und da das physische Empfinden aufhört, so ist wohl eine Durchwanderung durch die Sonnenatmophäre denkbar.

Alles Vergangene war nur ein Gleichnis, die Ewigkeit der Geschehnisse aller vergangenen Zeiten waren notwendige Vorgänge, um Höheres zu bilden. Alles muß sterben und untergehen, damit schönere Welten auferstehen. Wie kann ohne Differenzierung des Weltäthers chemischer Stoff entstehen? Wie kann ohne chemische grobmaterielle Welt die feingeistige sich erzeugen und entwickeln? - Niemals, und wie soll ohne diese Differenzierung die Sehnsucht nach Wiedervereinigung und nach Harmonie entstehen? Wird diese Harmonie stets herrlicher sein als die ursprüngliche Gleichgewichtsharmonie im ersten Weltäther-Ilion, das sich nicht selbstbewußt war? In jener Harmonie wird Selbstbewußtsein liegen, und da kein Glück möglich ist ohne Leid und Schmerz, Mangel und Entbehrung, entweder selbst empfunden, oder durch Wissen und Mitempfinden erfahren, bezw. auf Grund historischer Erfahrung, so wird kein Gottgeist möglich sein, der nicht allen Schmerz und alles Leid entweder selbst empfunden oder doch mitempfunden hat.
Nicht ein Gott regiert die Welt, nein, das All regiert und waltet in sich, durch sich selbst das ganze Weltdasein und schafft erst Steine und Kristalle und Erde und Metalle und Luft, Licht und Wärme und alle Kräfte und Materien, Pflanzen, Tiere, Menschen, Seelen, Engel, Geister und endlich, wenn die Zeit gekommen ist, Götter und himmlische Reiche aus sich selbst heraus. Darum nimm den Schmerz, Tod, Leid und Vergänglichkeit, ergeben an das All, mutig und getrost hin, es ist und es war nichts umsonst. Nichts geschieht nach dem Gesetze der Erhaltung der Kraft ohne Zweck und Ziel. Kein menschenähnliches Gebilde von tyrannischer Herrschaft ist der Weltregierer, der nach Willkür hier begnadet, dort verdammt, o nein, es gibt viele große heilige Wesen als erstandene Gottgeister aus dem All geboren, oder besser gesagt, entwickelt. Nimm Glück und Freude als Geschenk des gütigen Schicksals, aber eins sei dir Pflicht, werde wahr, wissend und weise und suche nach deinem Tod dich körperlich und geistig nach diesen Lehren der Huterschen Psycho-Physiognomik und der Kallisophie zu bilden. Sie hat dir den Himmel, den dir keine Theologie und Philosophie in dieser Art verkündet hat, gebracht, und sie hat dir die Wahrheiten und Ideale, die dir eine teils fabrikmäßige Tätigkeit der Wissenschaft genommen hatte, wiedergebracht. Wissenschaft, Philosophie und Religion sind wieder vereint.
Ich schließe hieraus, daß sich unser Weltall noch im Jugendalter seiner Entwicklung befindet und nach meiner Berechnungen jener Harmonie zustrebt, wie ich sie in ungefährer Vorstellung auf Tafel I Seite 7, in der Harmoniewelt dargestellt habe.
Daß die Astronomie mit Lichtjahren rechnet, dürfte allgemein bekannt sein. Es sind scheinbar unermeßliche Fernen im Weltall, und doch hat diese materielle Welt, wie wir gesehen haben, ein Ende. Ihre Größe hört da auf, wo die noch größere, sie umschließende geistige Welt beginnt. Mit den kosmischen Weltallsphären hört diese Welt auf, und dort nimmt die vollkommenere und ewige ihren Anfang. Im Keim hatte sie von ewig her in dem Weltäther schon ihren Anfang, hier aber ward sie Vollendung. Das Vollkommene überwindet das Unvollkommene, daher überwindet der Geist die Materie. Das wiedergefundene Himmelreich und die zukünftige Harmonie der materiellen Welt ist auf Tafel I zur Darstellung gebracht worden. Hier sind auch in den Nebelabbildungen die vier materiellen Weltzustände und ihre Zwischenstufen veranschaulicht.

I. Ätherilion 01, Idionen mit Medioma als Muttersubstanz der Weltnebel. II. Entwicklung der ersten Atome chemischer Elemente aus 01. III. Kristallisation verschiedener Atome zu einem Molekül 02 die aus Molekülen hervorgegangene einförmige Protoplasmamasse mit den ersten Lebenserscheinungen. IV. Die erste lebende Urzelle, woraus alle organischen Lebewesen unserer Erde hervorgegangen sind. V. Das Weltall in dem Mittelpunkt mit einer Zentralweltsonne ZWS., um die vier Zentralsonnensysteme mit je einer Zentralsonne ZS., acht Normalsonnen und vier Polarsterne symmetrisch geordnet ihren Kreislauf vollziehen. Alle Planeten und Monde sind aufgelöst, noch wenige in Auflösung begriffene sind ersichtlich. Das Weltall ist diesseits des Weltäthers mit diesem zu einer gewaltiggroßen, aber endlichen Weltkugel gestaltet. Diese wird von himmlischen Sphären umschlossen. Jenseits dieser Sphären breitet sich die noch viel größere, ja unendliche himmlische Welt aus, mit dem Reich der Seligen, dem vollendet göttlichen Zustande. Die materielle Welt ist durch die geistige besiegt und überwunden.