Dienstag, 30. Juni 2009

ALBRECHT DUERER & CARL HUTER: OBAMAGEDDON 2012


George Celente |– Empire America is on the verge of collapse. Its social, economic and political systems are failed and failing, observes Trends Research Institute Director, Gerald Celente, in the Summer Trends Journal®.

“The measures taken by successive governments to save the politically corrupt, morally bankrupt, physically decrepit giant from collapse have served to only hasten its demise. While the decline has been decades in the making, the acceleration of ruinous policies under the current Administration is leading the United States — and much of the world — to the point of no return,” says Celente.

The “green shoots” sighted by Field Marshall Bernanke this past Spring were a mirage. The 2010 economic “recovery” predicted by the same experts, authorities and financial boy scouts and cheerleaders who didn’t see the economic crisis coming is pure delusion.

By 2012, even those in denial and still clinging to hope will be forced to face the truth. It will be called “Obamageddon” in America. The rest of the world will call it “The Greatest Depression.”

We provide the hard data and indisputable facts that support our forecast for an unsettling future. There will be opportunities to seize and measures to take to withstand, and even profit in the increasingly turbulent times.

Laura Martin – Media Relations | The Trends Research Institute


ALBRECHT DUERER & CARL HUTER: LISSABON-VERTRAG - ENTSCHEIDUNG IN KARLSRUHE



Das Grundgesetz ermächtigt mit Art. 23 GG zur Beteiligung und Entwicklung einer als Staatenverbund konzipierten Europäischen Union. Der Begriff des Verbundes erfasst eine enge, auf Dauer angelegte Verbindung souverän bleibender Staaten, die auf vertraglicher Grundlage öffentliche Gewalt ausübt, deren Grundordnung jedoch allein der Verfügung der Mitgliedstaaten unterliegt und in der die Völker - das heißt die staatsangehörigen Bürger - der Mitgliedstaaten die Subjekte demokratischer Legitimation bleiben.

a) Sofern die Mitgliedstaaten das Vertragsrecht so ausgestalten, dass unter grundsätzlicher Fortgeltung des Prinzips der begrenzten Einzelermächtigung eine Veränderung des Vertragsrechts ohne Ratifikationsverfahren herbeigeführt werden kann, obliegt neben der Bundesregierung den gesetzgebenden Körperschaften eine besondere Verantwortung im Rahmen der Mitwirkung, die in Deutschland innerstaatlich den Anforderungen des Art. 23 Abs. 1 GG genügen muss (Integrationsverantwortung) und gegebenenfalls in einem verfassungsgerichtlichen Verfahren eingefordert werden kann.

b) Ein Gesetz im Sinne des Art. 23 Abs. 1 Satz 2 GG ist nicht erforderlich, soweit spezielle Brückenklauseln sich auf Sachbereiche beschränken, die durch den Vertrag von Lissabon bereits hinreichend bestimmt sind. Auch in diesen Fällen obliegt es allerdings dem Bundestag und - soweit die Gesetzgebungsbefugnisse der Länder betroffen sind, dem Bundesrat - seine Integrationsverantwortung in anderer geeigneter Weise wahrzunehmen.

Die europäische Vereinigung auf der Grundlage einer Vertragsunion souveräner Staaten darf nicht so verwirklicht werden, dass in den Mitgliedstaaten kein ausreichender Raum zur politischen Gestaltung der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Lebensverhältnisse mehr bleibt. Dies gilt insbesondere für Sachbereiche, die die Lebensumstände der Bürger, vor allem ihren von den Grundrechten geschützten privaten Raum der Eigenverantwortung und der persönlichen und sozialen Sicherheit prägen, sowie für solche politischen Entscheidungen, die in besonderer Weise auf kulturelle, historische und sprachliche Vorverständnisse angewiesen sind, und die sich im parteipolitisch und parlamentarisch organisierten Raum einer politischen Öffentlichkeit diskursiv entfalten.

Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob Rechtsakte der europäischen Organe und Einrichtungen sich unter Wahrung des gemeinschafts- und unionsrechtlichen Subsidiaritätsprinzips (Art. 5 Abs. 2 EGV; Art. 5 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 des Vertrags über die Europäische Union in der Fassung des Vertrags von Lissabon ) in den Grenzen der ihnen im Wege der begrenzten Einzelermächtigung eingeräumten Hoheitsrechte halten (vgl. BVerfGE 58, 1 <30>; 75, 223 <235,>; 89, 155 <188>: dort zum ausbrechenden Rechtsakt). Darüber hinaus prüft das Bundesverfassungsgericht, ob der unantastbare Kerngehalt der Verfassungsidentität des Grundgesetzes nach Art. 23 Abs. 1 Satz 3 in Verbindung mit Art. 79 Abs. 3 GG gewahrt ist (vgl. BVerfGE 113, 273 <296>). Die Ausübung dieser verfassungsrechtlich radizierten Prüfungskompetenz folgt dem Grundsatz der Europarechtsfreundlichkeit des Grundgesetzes, und sie widerspricht deshalb auch nicht dem Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit (Art. 4 Abs. 3 EUV-Lissabon); anders können die von Art. 4 Abs. 2 Satz 1 EUV-Lissabon anerkannten grundlegenden politischen und verfassungsmäßigen Strukturen souveräner Mitgliedstaaten bei fortschreitender Integration nicht gewahrt werden. Insoweit gehen die verfassungs- und die unionsrechtliche Gewährleistung der nationalen Verfassungsidentität im europäischen Rechtsraum Hand in Hand.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe weist die Verfassungsbeschwerden zum EU-Vertrag ab, verlangt aber vor in Kraft treten des Ermächtigungsgesetzes eine Stärkung von Bundestag und Bundesrat.
Soeben hat das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung zum Lissabon-Vertrag verkündet. Es verbietet eine Ratifizierung des Lissabon-Vertrages in seiner jetzigen Form.
Zu beobachten war, dass Dr.Gauweiler und sein Anwalt sich die Hand gaben, während dem Herrn Aussenminister die Gesichtszüge entglitten.

SuR :
Damit ist der Lissabon-Vertrag nicht gestorben, sondern die Gesetze müssen angepasst werden. Heisst, jetzt ist erstmal Pause, bis der Bundestag das Mitspracherecht sichert, die erweiterte parlamentarische Beteiligung geregelt ist. Damit haben die Antragsgegner einen Teilsieg erreicht, denn es muss nachgebessert werden.
Einer der KLÄGER, Dr. Peter Gauweiler, CSU.



95 Prozent der Mitgliedsländer würden den Vertrag von Lissabon ablehnen
... sagt Charlie McCreevy, EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen.

Am 2. Oktober sollen die Wähler in Irland zum zweiten Mal über den Lissabon-Vertrag abstimmen, nachdem er bereits im Juli letzten Jahres von ihnen abgelehnt wurde. Neue Umfragen zeigen, diesmal wird Irland wohl „Ja“ sagen.

Aber Charlie McCreevy, der EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen sagt, wenn der Vertrag in allen EU-Mitgliedsländern zur Wahl gestanden hätte, wäre er von 95 Prozent der 27 Mitgliedländer abgelehnt worden.

"Als die irischen Wähler den Vertrag vor einem Jahr ablehnten, war die erste Reaktion eine zwischen Schock und Horror, Zorn und Verdruss. Das war die Einstellung vieler im EU-Apparat in Brüssel,“ sagt McCreevy.


Montag, 29. Juni 2009

ALBRECHT DUERER & CARL HUTER: REDUCING THE STABILITY OF THE MONEY SUPPLY. REDUZIERUNG DER STABILITÄT DER GELD-MENGE



REDUCING THE STABILITY OF THE MONEY SUPPLY

In a fascinating 22-page study of money and currency, Christopher Weber shows that every government - from Athens, to pre-collapse Rome, to the Islamic countries in the Middle Ages - which stuck to the Greek standard of coins has been stable and prosperous.

Specifically, the Athenian Drachma contained 65.6 grains of silver. Even after Greece declined as a superpower, its currency remained stable

The Roman Denarius, Byzantine Bezant, and Islamic Dinar all copied the Drachma, using around 65.6 grains of gold or silver in their coins.

For the many centuries the Romans, Byzantines, and Islamic rulers left this precious metal content alone, they had stable and prosperous money supplies and nations.

But after the Romans and Byzantines started to whittle down the precious metal content of their coins - and after the Muslims started issuing paper money - their currency went down the drain, their prosperity plummeted and their empires collapsed.


The US dollar has been depreciating for generations. Seventy years ago it was first devalued from $20.67 a gold ounce to $35. Then 35 years ago the devaluation started gaining strength. The dollar has lost over 90% of its gold value since August 15, 1971.





ALBRECHT DUERER & CARL HUTER: POST AUS AMSTERDAM - MENSCHEN WERDEN AUF CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS AUFMERKSAM