Mittwoch, 30. April 2008

CARL HUTERs KRANKENPHYSIOGNOMIK: Das Gesicht als Spiegel der Gesundheit



Müller, Manfred. Das Gesicht als Spiegel der Gesundheit. Visuelle Diagnostik. 2. Auflage ehrenwirthmed (jetzt Haug-Verlag) 2003 schreibt s. 27: "Ich hatte während meiner Ausbildung einen Dozenten, der Schüler von Prof. Kretschmer war. Er hat mir bestätigt, daß er oft dabei war, als Kretschmer das Hauptwerk von Huter verwendete, um die Grundlagen für seine Untersuchungen an Patienten zu überprüfen oder zu ergänzen. Trotzdem hat Kretschmer in seinen Büchern und Schriften Huter nie erwähnt. Die von Huter als erstem für die Physiognomik und seine Grundlagen der Menschenkenntnis verwendete Keimblattlehre wird meiner Ansicht nach künftig viel mehr Beachtung bei der Behandlung von Krankheiten finden müssen." Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, Carl-Huter-Zentral-Archiv, war 2002/2003 in Copyrightfragen im Auftrag beratend für Manfred Müller tätig, entsprechende Danksagung s. 16.

Zu Huters Lebzeiten war in der medizinischen Wissenschaft von einer Konstitutionsforschung im heutigen Sinne überhaupt nicht die Rede.

Der Privatdozent Dr. H. Günther hebt auf Seite 3 seiner Schrift: "Die Grundlagen der biologischen Konstitutionslehre" (1922) hervor: ... "dass bereits der Leipziger Kliniker Wunderlich 1860 eine gründliche brauchbare Konstitutionsforschung forderte". Also, so darf man wohl annehmen, hat es zu dieser Zeit noch keine solche gegeben.

Danksagung
2. Auflage

Mein herzlicher Dank gilt all denen, die mich immer wieder ermuntert haben, dieses Buch über visuelle Diagnostik auf den zu bringen, die mich mit ihrer wohlwollenden Kritik zum Überdenken meiner Kapitelentwürfe angeregt und auf diese Weise zur Weiterentwicklung des Inhaltes beigetragen haben. Mein ganz besonderer Dank geht an Jeanette, Beate, Daniela, Hilde, Rüdiger , Natale, Peter und Johannes, Werner und denen, die sich für die Fotos zur Verfügung gestellt haben, außerdem Herrn Dipl. Psychologe W. Timm (Carl-Huter-Zentral-Archiv) für seine Beratung.
Manfred Müller

„Jeder, der das liest hat offensichtlich immer noch die Fähigkeit, logisch zu denken und von seinem eigenen Überlebensinstinkt geleitet zu werden und sollte daher darauf hören. Die Massen-Angstmache ist eine weltweite, gesteuerte und offene Verschwörung mit massiven Geopolitischen Untermauerungen. Lasst euch nicht zum Narren halten, esst anständig und trainiert [macht Sport].“

„Keiner kommt mir oder meine Familie zu nahe mit ihrem experimentellen Impfungs/Vergiftungsprogramm. Wir nehmen das Risiko in Kauf, ihr selbstgemachtes Vogel/Schweine/Menschenvirus zu bekommen, das „aus Versehen absichtlich“ gemacht wurde. Losgelassen auf eine sowieso ahnungslose Öffentlichkeit.“

DAS WOLLEN SIE VON DIR:
HAB ANGST, GLOTZ TV, KONSUMIERE, GEHORCHE, HALT´S MAUL UND TRÄUM WEITER. DESHALB SEI MUTIG, SCHALTE AB, VERZICHTE, LEHN DICH AUF, SAG WAS UND WACH AUF.

Sonntag, 27. April 2008

CARL HUTERs NEUES WELT- UND MENSCHENBILD: NASA UND CARL HUTER






NASA wählte ihre Apollo 11 Crew nach Carl Huters Menschenkenntnis.

Die wissenschaftliche Begründung der Bemühungen von Albrecht Dürer und dem Ausbau der deutschen Kunst-Physiognomik vollendete Carl Huter in seinem wissenschaftlichen Hauptwerk in fünf Lehrbriefen.

Das Huterwerk erschien in erster Auflage als Manuskipt 1904 bis 1906 im Selbstverlag. Die zweite Auflage vom Hauptwerk "Menschenkenntnis" erschien in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts von seinem bedeutsamtsen Schüler, Amandus Kupfer (1879-1952), Schwaig bei Nürnberg. Bis heute erschienen weitere Neuauflagen.


Donnerstag, 24. April 2008

HUTERs Hochschule in Leipzig 1911 (HELIODA1)

CARL HUTERs NEUE LEHRMETHODE DER ANATOMIE




CARL HUTERs VOLKSHOCHSCHULE UND MUSEUM IN LEIPZIG, 1910/11


QUELLE: Der gute Menschenkenner Nr.31, 1935. Herausgeber Amandus Kupfer (1879-1912) und Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, 2005.

Mittwoch, 23. April 2008

MAX PLANCK (HELIODA1)

150. GEBURTSTAG VON MAX PLANCK
Ma(r)x Karl Ernst Ludwig Planck (*23. Appril 1858 in Kiel; gestorben 4. Oktober 1947 in Göttingen war ein bedeutender deutscher Physiker und Nobelpreisträger. Er wird als Begründer der Quantenphysik betrachtet.


Carl Huter und die neue Lehrmethode der Anatomie

Source: Der gute Menschenkenner Nr. 66, 1938. Herausgeber Amandus Kupfer (1879-1951), bedeutsamster Schüler von Carl Huter, dem Begründer von Menschenkenntnis.

Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Germany

Dienstag, 22. April 2008

KLASSISCHES SEHEN (HELIODA1)



QUELLE: Der gute Menschenkenner Nr. 34, 1935. Herausgeber Amandus Kupfer, bedeutsamster Schüler von Carl Huter - dem Begründer von MENSCHENKENNTNIS.

DIE ZEIT. Bildhauer Saccomanno

Dieses Monument stellt die Zeit dar, die wie mit Flügeln enteilt und doch ewig ist. Hervorragend ist im Gesicht des alten Mannes die Unzerstörbarkeit und Strenge ausgeprägt. Das Haupt und der Körper ist durch die Schwere der Verantwortung nicht gerade gehalten, sondern gesenkt. Die sehr breite, vollendete Stirn angespannt geistig alles "Nah- und Fernliegende". Der Künstler will zum Ausdruck bringen, daß man in allem Wandel des Geschehens stets die Folgen bedenken soll, die Zeit gleicht nicht nur alles aus, sondern sie richtet auch gerecht.

Sonntag, 20. April 2008

CARL HUTERs AUGENDIAGNOSE: KLASSISCHES SEHEN




















In der Zeitschrift "Deutsche Volksgesundheit", Herausgeber Dr. H. Will, April 1934, stand ein Artikel:


Als der historische Entdecker war der Budapester Arzt Peczelly bezeichnet, als wissenschaftlicher Ausbauer: Schlegel, der Schwede Liljequist, Andershou, Ottinger , Thiel, Surya, Frau Madus usw.

Der wirkliche wissenschaftliche Begründer der Augendiagnose Carl Huter war nicht genannt.





















Huter gibt über seine Forschungen zur Begründung der Augendiagnose folgendes an: In einer 22 jährigen Lebens- und Forscherarbeit von 1871-1893 habe er unabhängig von Peczelly die Areale und Hauptrichtachsen (Höhen- und Breitnachsen) der Augeniris gefunden.

1897 war durch Schlegel die Entdeckung Peczelly in deutscher Sprache in ihrem einfachen Tatbestand bekannt gegeben, wovon Huter 1891 Kenntnis erhielt. Von 1889-1899 gibt Huter an, habe er durch 10jährige Arbeit die Lagen der Tiefenachsen gefunden und er unterschied sie von den Höhen-, Breiten- und Neigungsachsen. Von 1899-1906 wies er die Zusammenhänge der Gehirnregionen mit allen Höhen-, Tiefen- und Breitenachsen nach.

Der im Hauptwerk veröffentlichte architektonische Plan über den Zusammenhang der Iris mit dem Körperinnern, über das Geheimnis der Lebensoffenbarung, ist das Resultat einer 33jährigen Lebensarbeit.

Huter ist in seinen Forschungen über die den Körper bauenden Kräfte vollständig original, ging ganz eigene Wege von Jugend an.

Als Kind schon hatte er diese wunderbare Strahlkraft beobachtet, die das Auge bei Liebe, Freude und guten Gedanken sichtlich erhellt. Er beobachtete die Verfinsterung des Blickes bei bösen Gedanken und fand so nach und nach als bildender Künstler die mannigfaltigsten typischen Augenausdrucksformen. Bei seiner in alle Feinheiten gehenden Beobachtungen entging ihm nicht die Veränderung des Auges bei Krankheiten und er brachte dies alles sofort mit der beobachteten Strahlkraft in Verbindung. So kam er zu gänzlich neuen eigenen Forschungsresultaten. In seiner "Neuesten Heilwissenschaft" von 1898 machte er bereits die eingehendsten Erklärungen über Od, Magnetismus und die Lebensstrahlkraft Helioda und die Polarität der inneren und äußeren Lebensvorgänge, und begründete damit seine damals schon weit bekannten und anerkannten Peripheriediagnosen. (In diesem Werk ist auf die "Diagnose aus den Augen" mehr wie ein dutzendmal Bezug genommen.)

Die Auffindung ganz bestimmter Areale in der Iris spricht Huter Peczelly zu.

Die Krankheitszeichen im Gesamtausdruck der Augen und der Iris nebst den bestimmten Achsenlagen entdeckt zu haben, bleibt Huters unantastbares geistiges Eigentum.

Source: Der gute Menschenkenner Nr. 34, 1935. Hrsg. Amandus Kupfer (1879-1952), bedeutsamster Schüler von Carl Huter (1861-1912).