Donnerstag, 29. September 2016

DSCHIHADISTEN NEHMEN SPANIEN INS VISIER. (HELIODA1(


Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Ein bewaffneter, maskierter Dschihadist des Islamischen Staates erscheint in einem Propagandavideo, in dem er Spanien droht, es werde einen "sehr hohen Preis" dafür bezahlen, dass es die Muslime vor Jahrhunderten aus al-Andalus vertrieben hat. Der spanische Untertitel bedeutet übersetzt: "O teures Andalus! Wir haben dich nicht vergessen. Welcher Muslim könnte Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen?"

von Soeren Kern
Übersetzung: Stefan Frank

Islamische Militante verstärken ihren Propagandakrieg gegen Spanien. 

In den letzten Monaten haben der Islamische Staat und andere dschihadistische Gruppen eine Reihe von Videos und Dokumenten produziert, in denen die Muslime dazu aufgerufen werden, al-Andalus zurückzuerobern.


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Kommission schlägt EU-Neuansiedlung vor — Der BRD Schwindel


von Jürgen Scheffler Asyl und Neuansiedlung sind zwei grundverschiedene Vorgänge. 

Im LINK unten wird offensichtlich – wie uns Bundesregierung und die Systemparteien von ANFANG AN BELOGEN haben… 

Diese Fakten decken sich mit ähnlich schwachsinnigen Vorschlägen aus dem UN-Bereich und von ungezählten obskuren Thinktanks und – was gäbe ich drum, es wäre anders – SIE SIND…

über Kommission schlägt EU-Neuansiedlung vor — Der BRD Schwindel

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Al-Andalus ist der arabische Name für die Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern (bekannt als die Mauren) zwischen 711 und 1492 besetzt waren. 


Viele Muslime glauben, dass die Territorien, die die Muslime während der christlichen Rückeroberung Spaniens verloren haben, weiterhin zum Reich des Islam gehören. 

Das islamische Gesetz, so behaupten sie, gebe ihnen das Recht, dort wieder eine muslimische Herrschaft einzuführen.


Ein kürzlich vom Islamischen Staat veröffentlichtes Dokument enthält 


eine Liste der Vorwürfe gegen Spanien: 

Missetaten, die an Muslimen seit der Schlacht von Las Navas de Tolosa am 16. Juli 1212 begangen wurden, als die christlichen Streitkräfte von König Alfons dem VIII. von Kastilien die almohadischen muslimischen Herrscher von der südlichen Hälfte der iberischen Halbinsel verjagten. 


Über 100.000 Muslime wurden in dieser Schlacht getötet, die ein Schlüsselsieg bei der „Reconquista“ Spaniens durch die katholischen Könige war.



Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier — Der BRD Schwindel


von Soeren Kern Übersetzung: Stefan Frank Islamische Militante verstärken ihren Propagandakrieg gegen Spanien. 

In den letzten Monaten haben der Islamische Staat und andere dschihadistische Gruppen eine Reihe von Videos und Dokumenten produziert, in denen die Muslime dazu aufgerufen werden, al-Andalus zurückzuerobern. 

Al-Andalus ist der arabische Name für die Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von…

über Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier — Der BRD Schwindel



In dem Dokument heißt es, Spanien habe seit dem Beginn der Spanischen Inquisition im Jahr 1478 „alles getan, um den Koran zu zerstören“. 

Spanien, so heißt es weiter, foltere Muslime, verbrenne sie gar bei lebendigem Leib. 

Darum ist Spanien laut dem Islamischen Staat „ein verbrecherischer Staat, der unser Land besetzt“. 

Das Dokument ruft Dschihadisten dazu auf, „Airlines und Eisenbahnstrecken für Angriffe auszukundschaften“. 

Auch werden die Anhänger dazu aufgefordert, „Lebensmittel und Wasser“ mit Insektiziden zu vergiften.


Das Dokument schließt mit den Worten:

„Die Taten eurer Vorfahren sind der Grund für unsere Taten von heute.“


Am 15. Juli 2016 veröffentlichte der Islamische Staat sein erstes Propagandavideo mit spanischen Untertiteln. 

Die hohe Qualität der spanischen Übersetzung – sowohl in der Grammatik als auch im Satzbau – lässt einige Analysten vermuten, dass die Muttersprache des Übersetzers Spanisch ist 

und dass die Untertitel womöglich sogar in Spanien produziert worden sein könnten.


Am 3. Juni veröffentlichte der Islamische Staat ein Video – „Monat des Ramadan, Monat der Eroberung“ –, in dem al-Andalus viermal erwähnt wird. 


Spanien ist das einzige nichtmuslimische Land, von dem in diesem Video die Rede ist.


Am 30. Mai veröffentlichte der Islamische Staat ein zweiseitiges Dokument auf Spanisch, 

in welchem er direkte Drohungen gegen Spanien ausstößt. 


Darin heißt es:

„Wir werden jeden ‚unschuldigen‘ spanischen Ungläubigen töten, den wir auf muslimischem Land antreffen, und wir werden euer Land erreichen. 


Unsere Religion und unser Glaube leben unter euch, und auch wenn ihr unsere Namen nicht kennt und nicht wisst, wie wir aussehen, und nicht einmal wisst, ob wir europäischer Herkunft sind oder nicht, werden wir euch in euren Städten nach unserem Plan töten, just so, wie ihr unsere Familien tötet.“


Am 31. Januar veröffentlichte der Islamische Staat ein Video, in dem einer seiner spanischen Dschihadisten warnt, 

Spanien werde „einen sehr hohen Preis“ dafür bezahlen, dass es die Muslime aus al-Andalus vertrieben habe. 


In dem achtminütigen Video findet sich die folgende Aussage:

„Ich schwöre bei Allah, dass ihr einen sehr hohen Preis zahlen werdet und euer Untergang wird sehr schmerzhaft sein. 


Wir werden al-Andalus zurückgewinnen, so Allah will. 


Oh, teures Andalus! Du dachtest, wir hätten dich vergessen. 


Ich schwöre bei Allah, wir haben dich nie vergessen. 


Kein Muslim kann Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen. 


Es gibt viele treue und aufrechte Muslime, die schwören, dass sie nach al-Andalus zurückkehren werden.“

Ein bewaffneter, maskierter Dschihadist des Islamischen Staates erscheint in einem Propagandavideo, in dem er Spanien droht, es werde einen "sehr hohen Preis" dafür bezahlen, dass es die Muslime vor Jahrhunderten aus al-Andalus vertrieben hat. Der spanische Untertitel bedeutet übersetzt: "O teures Andalus! Wir haben dich nicht vergessen. Welcher Muslim könnte Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen?"


Ein bewaffneter, maskierter Dschihadist des Islamischen Staates erscheint in einem Propagandavideo, in dem er Spanien droht, 

es werde einen „sehr hohen Preis“ dafür bezahlen, dass es die Muslime vor Jahrhunderten aus al-Andalus vertrieben hat. 

Der spanische Untertitel bedeutet übersetzt: „O teures Andalus! Wir haben dich nicht vergessen. 

Welcher Muslim könnte Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen?“


Am 7. Januar veröffentlichte die Gruppe Al-Qaeda im Islamischen Maghreb, die mit dem Islamischen Staat um die Vorherrschaft in Nordafrika kämpft, 

ein Video, das Dschihadisten dazu aufruft, 

Anschläge in Madrid zu verüben, 

als Teil einer Strategie, die Muslimen dabei helfen soll, 

die spanischen nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla zurückzuerobern.


In einem anderen Video schwört der Islamische Staat, al-Andalus von den Nichtmuslimen zu befreien. 


Ein Dschihadist sagt auf Spanisch mit starkem nordafrikanischen Akzent:

„Ich sage der ganzen Welt als Warnung: 


Wir leben unter der islamischen Flagge, dem islamischen Kalifat. 


Wir werden dafür sterben, bis wir jene besetzten Länder befreien, von Jakarta bis Andalusien. 


Und ich verkünde: 


Spanien ist das Land unserer Vorväter und wir werden es mit der Macht Allahs zurückholen.“


Unterdessen wurden in Spanien in den ersten neun Monaten dieses Jahres bei 17 verschiedenen Razzien 33 Dschihadisten verhaftet, wie das spanische Innenministerium mitteilt.


Der jüngste Fall war die Verhaftung zweier spanischer Bürger marokkanischer Herkunft – Karim El Idrissi Soussi, 27, und ein zweiter Mann, der als der 18-jährige „O.S.A.A“ identifiziert wird; 

sie wurden in Madrid wegen Terrorverdachts festgenommen. 


Bei dem 27-Jährigen handelt es sich um einen Informatikstudenten, der während der Vorlesungen dschihadistische Propagandavideos angeschaut hat und damit drohte, er werde seine Kommilitonen massakrieren.


Nach Angaben des Innenministeriums hatte Soussi versucht, sich dem Islamischen Staat anzuschließen, wurde aber von den türkischen Behörden verhaftet, als er versuchte, die Grenze nach Syrien zu überqueren. 

Er wurde abgeschoben und war gerade erst nach Spanien zurückgekehrt.


Das Innenministerium sagt, Soussis Neigung zum radikalen Islam sei im November 2015 offensichtlich geworden, als das technische Ausbildungszentrum, wo er Informatik studierte, eine Schweigeminute für die Opfer der dschihadistischen Anschläge in Paris abhielt. 

Wie Lehrer und Schüler sagen, rief Soussi Slogans zur Unterstützung der Anschläge, bei denen 130 Menschen getötet worden waren, 89 von ihnen im Bataclan-Theater.


Bei anderen Gelegenheiten rechtfertigte Soussi öffentlich dschihadistische Anschläge des Islamischen Staates, von dem er sagt, er sei die ideale Regierungsform für alle Muslime. 

Nach Angaben des Innenministeriums habe Soussi fast täglich eine Bücherei besucht, um das Internet zu nutzen und sich dschihadistische Websites anzusehen. 

Mutmaßlich legte er Accounts unter falschem Namen an und postete dschihadistisches Material auf Seiten in den sozialen Medien. 

Auch kritisierte Soussi sogenannte moderate Muslime und drückte die Hoffnung aus, dass Spanien eines Tages ein islamisches Emirat werde.


Auch während seines Informatikunterrichts sah sich Soussi mutmaßlich Propagandavideo des Islamischen Staates an 

und drohte mehrmals damit, Waffen in die Schule mitzubringen, um seine Mitstudenten umzubringen.


Der andere Dschihadist, O.S.A.A., wurde verhaftet, weil er „dschihadistischen Terrorismus verherrlicht“ und „sich selbst zu terroristischen Zwecken indoktriniert“ habe. 

Dazu machte das Innenministerium keine näheren Angaben.


Insgesamt 636 Dschihadisten wurden in Spanien seit den Madrider Zuganschlägen im März 2004 verhaftet, bei denen fast 200 Menschen getötet und über 2.000 verletzt wurden.


Eine neue Studie des Madrider Elcano-Instituts ergab, dass von den 150 in Spanien während der letzten vier Jahre verhafteten Dschihadisten 124 (81,6 Prozent) Verbindungen zum Islamischen Staat hatten, 26 (18,4 Prozent) zu al-Qaeda.

Von denen, die Verbindungen zum Islamischen Staat hatten, waren 45,3 Prozent spanische Staatsangehörige, 41,1 Prozent Marokkaner und 13,6 Prozent anderer Nationalität. 

Was die Geburtsorte betrifft, so waren 45,6 Prozent in Marokko geboren und 39,1 Prozent in Spanien. Nur 15,3 Prozent hatten einen Geburtsort in einem anderen Land.


Sortiert nach der Immigration waren 51,7 Prozent Einwanderer der ersten Generation, 42,2 Prozent der zweiten, 6,1 Prozent hatten keinen Migrationshintergrund, was nahelegt, dass es sich um spanische Konvertiten zum Islam handelt.


Nach ihrem Wohnort aufgeschlüsselt wurden 29,8 Prozent in Barcelona verhaftet, 22,1 Prozent in Spaniens nordafrikanischer Exklave Ceuta und 15,3 Prozent in Madrid. 

Die anderen wurden in über einem Dutzend Orten überall im Land festgenommen.


Auf den Schlachtfeldern im Nahen Osten hat der Islamische Staat Rückschläge hinnehmen müssen, 

doch die Bedrohung durch den dschihadistischen Terror bleibt unvermindert. 


In den Worten des spanischen Terrorismusanalysten Florentino Portero:

„Der Islamische Staat antwortet auf militärische Niederlagen mit mehr Terror.“


Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. 

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ANHANG

Der hat noch gefehlt: Joschka Fischer soll EU-Asyl-Koordinator werden — Der BRD Schwindel


von Victoria Den Bock zum Gärtner machen? 

Diesen alten grünen gescheiterten Ideologen und verwirrten Karrieristen, die Visa Affäre (bekannt als Fischer-Erlass) die er zu verantworten hat und die zu massenhaften Missbrauch führte, ist noch gut in Erinnerung, 

soll ausgerechnet EU-Asyl-Koordinator werden. […]

Der europäischen Unfähigkeit, in der Flüchtlingspolitik auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, begegnet Verteidigungsminister…

über Der hat noch gefehlt: Joschka Fischer soll EU-Asyl-Koordinator werden — Der BRD Schwindel





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FACEBOOK DEUTSCHLAND SOLL GESCHLOSSEN WERDEN: ZUCKERBERG HAT GENUG. (HELIODA1)


Facebook Deutschland wird geschlossen: Zuckerberg hat genug

https://sciencefiles.org/2016/09/28/facebook-deutschland-wird-geschlossen-zuckerberg-hat-genug/


[VORWEG]

Der Unterschied zwischen einem Staat und einem Räuber


über Der Unterschied zwischen einem Staat und einem Räuber - YouTube

Der Unterschied zwischen einem Staat und einem Räuber



über Der Unterschied zwischen einem Staat und einem Räuber – YouTube

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Wie uns soeben geleakt wurde, 

gibt es in der Facebook-Zentrale den Plan, Facebook Deutschland zu schließen. 

Am Rande einer Sitzung des Boards of Directors wurde bekannt, dass der Ärger darüber, dass in Deutschland „every Tom, Dick and Harry“ versuche, auf die Firmenpolitik von Facebook Einfluss zu nehmen, so groß geworden ist, 

dass sich die Firmenleitung mit dem Gedanken trägt, Facebook Deutschland zu schließen.

facebook_logoCFO John Castorp ist besonders verstimmt darüber, dass der ROI in Deutschland weit hinter dem zurückbleibe, was in den USA, Kanada oder Großbritannien, ja selbst in Frankreich oder Schweden erzielt werde. 


Deutschland sei für Facebook, 

was die Einnahmen des Unternehmens angehe, Entwicklungsland, a tinpot little continental country, wie Castorp es wohl ausgdrückt hat.


Auch der Chef der Rechtsabteilung von Facebook, Dr. Howard Krokowski, ist ungehalten. 

Er und die Mitarbeiter seiner Abteilung müssten sich durch Berge von deutschen Rechtsvorschriften lesen, 

müssten jede noch so unbedeutende Kleinigkeit in ihre Nutzervereinbarungen schreiben, damit keine deutsche Law-Vulture, die das Internet durchstreifen, 

um vergessene Impressen zur für sich profitbringenden Abmahnung zu bringen, auf Facebook niederstürzen und sich laben könne. 

Und alles, um ein mageres Landesergebnis am Ende des Jahres vorlegen zu können, das Investoren nicht einmal ein müdes Lächeln abringe.


Facebook Deutschland wird geschlossen: Zuckerberg hat genug – Der BRD Schwindel


über Facebook Deutschland wird geschlossen: Zuckerberg hat genug – Der BRD Schwindel



Am meisten bringt Krokowski jedoch die Tatsache in Rage, dass Deutschland voller Busybodies sei, die seine Mitarbeiter mit Anzeigen überhäufen, sie von morgens bis abends mit Hasskommentaren traktieren, deren Löschung sie verlangen. 


Er müsse Mitarbeiter für die Taskforce eines möchte-gern Napoleon aus dem Saarland, bei dem nur die Körpergröße an Bonaparte erinnert, abstellen, 

um sich dort stunden- und tagelanges Gejammere über Hasskommentare anzuhören, nur um dann zu erfahren, dass das, was hier bejammert würde, die vermeintlichen Hasskommentare, nicht einmal nach deutschem Recht strafbar sei. 

Offensichtlich, so ergänzt Joe Ziemßen die Ausführungen seines Chefs, habe man in deutschen Ministerien nicht nur zu viel Zeit, sondern auch zu viele überflüssige Vasallen, die man in überflüssige Task Forces abkommandieren und zu überflüssigen Treffen verschicken könne. 


Bei Facebook sei dies anders. 

Facebook sei ein Unternehmen mit beschränkten Ressourcen in Kapital und Arbeit.


Deshalb müsse er die Reißleine ziehen, so Castorp, wenn mehr Geld eingesetzt werden müsse, um sich mit meaningless platitudes and nonsense auseinander zu setzen, als Geld mit dem eigentlichen Betrieb von Facebook verdient werden könne, 

sei es an der Zeit, den nationalen Markt zu verlassen und sich grüneren Wiesen zuzuwenden, wie sie z.B. in Afrika oder in Südostasien zu finden seien.


Ob Facebook Deutschland geschlossen wird, ob der Plan aus der Schublade und auf den Tisch geholt wird, steht noch nicht endgültig fest. 

Es ist eine Frage, die letztlich Mark Zuckerberg zu beantworten haben wird. 

Seine Antwort auf diese Frage entscheidet darüber, was mit den Legionen der Facebook-Hatespeech-Hater werden wird, deren ganzer Unterhalt auf ein Geschäftsmodell gebaut ist, dem ohne Facebook schlicht die Grundlage fehlt.




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Mittwoch, 28. September 2016

SYRIEN -DIE MASKEN SIND GEFALLEN. (HELIODA1)


SYRIEN – Die Masken sind gefallen von Thierry Meyssan – voltairenet.org – 28.09.16

http://www.voltairenet.org/article193507.html




Syrien: Großoffensive gestartet – Syrisch Arabische Armee erobert Gebiet vom IS in Homs zurück — Terra – Germania


Veröffentlicht am 29.09.2016 Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Die Syrisch Arabische Armee hat gestern eine groß angelegte Offensive im Gebiet von Homs gegen den IS gestartet, um die Al-Sha’er Berge zurückzuerobern. 

Die Armee konnte den IS zum Rückzug aus dem Tal Sawwan zwingen und die Kontrolle über das Gebiet zurückerlangen.

über Syrien: Großoffensive gestartet – Syrisch Arabische Armee erobert Gebiet vom IS in Homs zurück — Terra - Germania






Die Masken sind gefallen

Nach fünf Jahren Krieg in Syrien sind die Masken gefallen. 

Die Verbreitung des Textes des US-Russischen Abkommens legt die versteckten Absichten der beiden Großen offen: 

Die „Seidenstraße“ abschneiden für Washington, die Dschihadisten vernichten für Moskau. 

Darüber hinaus zeugen das Scheitern dieser Vereinbarung und die Debatten im Sicherheitsrat vom Surrealismus der Rhetorik von Präsident Obama: 

in fünf Jahren war er nicht in der Lage, eine Gruppe „moderater“ Opposition aufzubauen und konnte sie daher auch nicht einsetzen, dem Wortlaut des Abkommens widersprechend. 

Die Vereinigten Staaten sind nicht fähig Wort zu halten.

 | Damaskus (Syrien) | 28. September 2016 ع

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Das Scheitern des US-Russischen Abkommens vom 9. September und die folgenden resultierenden Diskussionen im Sicherheitsrat 

erlauben, mehrere Hypothesen zu bestätigen.


- Das aktuelle strategische Ziel der Vereinigten Staaten in Syrien ist also, die „Seidenstraße“ abzuschneiden. Seit vielen Jahren in Vorbereitung, und dann mit der Machtübernahme von Präsident Xi Jinping im Mai 2013, hat China aus der Wiederherstellung dieser historischen Kommunikations-Achse sein Hauptziel gemacht. Da China aber der größte Hersteller der Welt geworden ist, hat Xi beschlossen, sie durch eine „neue Seidenstraße“ über Sibirien und Osteuropa, bevor sie in die Europäische Union mündet, zu verdoppeln.

Ganz konsequent organisieren die Vereinigten Staaten derzeit zwei Proxy-Kriege, in der Levante einerseits und in der Ukraine andererseits. Die Schaffung des Chaos in Syrien und im Donbass soll nicht die zynischen Theorien von Leo Strauss befriedigen, sondern ausschließlich zwei Reiserouten abschneiden.

Ohne Überraschung ist der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko zum Sicherheitsrat gekommen, um die US-Delegation zu unterstützen, als sie Russland vorwirft, einen syrischen humanitären Konvoi bombardiert zu haben.

- Andererseits sah das US-Russische-Abkommen vor, dass die Vereinigten Staaten die „moderaten“ Kämpfer von den „Extremisten“ trennten; dann würden diese „Moderaten“ mit den beiden Großmächten und der syrischen arabischen Armee an der Neutralisierung der „Extremisten“ teilnehmen. Schließlich würde in Damaskus eine Regierung der nationalen Einheit gebildet werden, unter der Präsidentschaft von Baschar Al-Assad, unter Einbeziehung von Vertretern der „Moderaten“, die am Endkampf gegen die „Extremisten“ teilgenommen haben

Aber nichts wurde in diesem Sinne getan. 

Das Engagement von Außenminister John Kerry hat sich als ein Wunschdenken herausgestellt. 

Washington hat keine Kämpfer für die Rolle der „Gemäßigten“ gefunden. In Wirklichkeit sind alle „Gemäßigten“ „Extremisten“. So musste man die Gelegenheit ergreifen – oder sogar fabrizieren – und einen humanitären Konvoi verbrennen, um seinen eigenen Widersprüchen zu entkommen. 


Die Rhetorik von Präsident Obama, nach der er jene Syrer unterstützt, die für Demokratie und gegen ein Regime kämpfen, das sie unterdrückt, entspricht nicht der Realität. 

Im Jahr 2013 hatte Präsident Vladimir Putin Recht die Westler zu verspotten, welche die Kannibalen der freien syrischen Armee als „Moderate“ betrachteten.


- Schließlich zeigt dieses Abkommen, dass Russlands Ziel ist die Dschihadisten zu vernichten, die sich hier vorbereiten ihn im Kaukasus anzugreifen. 

Die verhandelte Lösung war ideal für Moskau: sie setzte dem Leid des syrischen Verbündeten ein Ende, 

sie öffnete einen Kommunikationsweg für seinen chinesischen Verbündeten und garantierte, den internationalen Dschihadismus zu beenden. 

Ganz im Gegenteil hat Moskau jetzt erfahren, dass seit dem Krieg in Afghanistan der Dschihadismus eine gegen Moskau gewandte US-Waffe ist und dass Washington sie nicht so schnell aufgeben wird. 

Natürlich sind sich die neuen Dschihadisten dessen nicht bewusst, aber jene, die seit 38 Jahren mit Hilfe der Vereinigten Staaten Krieg führen, können nicht leugnen, dass sie nur Söldner des Pentagons sind.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Al-Watan (Syrien)




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