Freitag, 21. April 2017

MICHELANGELO UND DER VENEZIANER SEBASTIANO DEL PIOMBO: DER EINE KANN DIE GEDANKEN DES ANDEREN ZEICHNEN. (HELIODA1)




Der eine kann die Gedanken des anderen zeichnen

EPA

Zwei Freunde begegnen sich wieder in London: 


Michelangelo und der Venezianer Sebastiano del Piombo. 


Die beiden vereint nicht zuletzt die Rivalität mit Raffael.



Empfehlenswerter Beitrag von F.A.Z. PLUS: Der eine kann die Gedanken des anderen zeichnen


Donnerstag, 20. April 2017

Feuilleton

Der eine kann die Gedanken des anderen zeichnen


LONDON, im April. Der Andrang war groß, als Papst Julius II. an Mariä Himmelfahrt 1511 den ersten Teil der neuen Deckenbemalung der Sixtinischen ...
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Michelangelo & Sebastiano. In der National Gallery, London; bis zum 25. Juni. Der Katalog kostet 19,95 Pfund.



LONDON, im April. Der Andrang war groß, als Papst Julius II. an Mariä Himmelfahrt 1511 den ersten Teil der neuen Deckenbemalung der Sixtinischen Kapelle freilegen ließ. 

Michelangelos Ansehen und die hohen Erwartungen hätten ganz Rom angezogen, berichtet Ascanio Condivi vierzig Jahre später in seiner autorisierten Biographie. 

Als Sebastiano del Piombo wenige Tage nach der Enthüllung aus Venedig kommend in Rom eintraf, dürften die Fresken das Gespräch in Kunstkreisen beherrscht haben. 

Bereits in einem der ersten, von Sebastiano überlieferten römischen Werke, dem Polyphem in der Freskenausschmückung der Villa Farnesina, macht sich die Wirkung der dramatischen Plastizität von Michelangelos Figuren auf den bis dahin noch ganz in der Welt von Giorgione verankerten Venezianer bemerkbar.



Bis heute ist nicht bekannt, wann und wie sich die beiden Männer kennengelernt haben. 

Doch entwickelte sich zwischen ihnen bald nach der Ankunft des 26 Jahre alten Sebastiano in Rom eine der faszinierendsten Partnerschaften der Kunstgeschichte. 

Aus ihr erwuchs eine Freundschaft, die über die langen Jahre von Michelangelos Abwesenheit von Florenz hin als Fernbeziehung aufrechterhalten wurde. 

Sie ist Gegenstand einer bemerkenswerten Ausstellung in der Londoner National Gallery, die nicht nur zeigt, wie Sebastiano sich unter dem Einfluss Michelangelos entfaltet hat, sondern auch welche Impulse von der Zusammenarbeit mit dem zehn Jahre jüngeren Venezianer auf den Florentiner ausgingen. 

Mit ihrem hohen akademischen Anspruch stemmt sich die Schau gegen die allgemeine Tendenz zum publikumswirksamen Spektakel und bietet dennoch dank exzeptioneller Leihgaben und der schönen Inszenierung erhellende Gegenüberstellungen. 

Zeichnungen und Briefe werden herangezogen und Sebastianos eigenständige Altarbilder und Porträts (darunter eine Darstellung Michelangelos, deren Echtheit in Frage gestellt worden ist) neben Gemeinschaftsprojekte gestellt, um das Ausmaß von Michelangelos Interventionen zu ermitteln.





Die überragende Präsenz des Dreigestirns Leonardo, Raffael und Michelangelo macht leicht vergessen, dass Sebastiano unter den Zeitgenossen als eine der großen Begabungen seiner Generation galt. 

Davon zeugt der Aufwand, den Raffael trieb, um zu verhindern, dass sein für die Kathedrale von Narbonne bestimmtes Altarbild der „Verklärung Christi“ noch vor der geplanten, aber nie vollzogenen Entsendung nach Frankreich in Rom ausgestellt würde – eben neben Sebastianos als Pendant dazu in Auftrag gegebener „Auferweckung des Lazarus“. 

Diese war, 1824 erworben, als allererstes Bild in der Sammlung der neugegründeten National Gallery und gab den Anstoß für die aktuelle Ausstellung. 

Umgekehrt geht aus Michelangelos Korrespondenz hervor, dass Sebastiano alles daransetzte, damit Raffael die Tafel nicht zu sehen bekam, bevor der seinen eigenen Auftrag erfüllt hatte – aus Furcht, der Rivale könne bei ihm abgucken.


Michelangelo muss eine hohe Meinung von Sebastianos Fähigkeiten gehabt haben; denn sein Interesse an ihm war keineswegs selbstlos. 

Nach der Schilderung von Vasari konnte Michelangelo nicht verkraften, dass Raffaels anmutige Malerei höheres Ansehen genoss als seine. 

So beschloss er, Sebastianos Karriere zu fördern, indem er Vorzeichnungen für ihn schuf. 

Durch die Kombination seiner gestalterischen Kraft mit der atmosphärischen Farbgebung des Venezianers habe Michelangelo geglaubt, den Malerfürsten Raffael überflügeln zu können, berichtet Vasari. 

Andere Quellen untermauern, dass es in dem Klima des intensiven Wettbewerbs die gemeinsame Feindschaft zu Raffael war, die Michelangelo und Sebastiano zusammenschweißte.




Wie deren jeweilige unvollendete Gemälde im ersten Raum aufs trefflichste demonstrieren, verkörpern sie mit ihren unterschiedlichen Temperamenten und herkunftsbedingten Vorgehensweisen jenen von Vasari zugespitzt formulierten florentinisch-venezianischen Antagonismus zwischen „disegno“, der zeichnerischen Erfassung von Form und Idee, und „colorito“, der modellierenden Farbgebung. 

In Sebastianos, einst Giorgione zugeschriebener Darstellung des salomonischen Urteils aus Kingston Lacy lässt sich anhand der vielen Veränderungen im Zuge des Malverfahrens die für die venezianische Schule charakteristische Formgebung der Bildfläche durch den Farbauftrag nachvollziehen. 

Dahingegen offenbaren die beiden Fragment gebliebenen Frühwerke Michelangelos in der National Gallery, die sogenannte „Manchester Madonna“ und die „Grablegung Christi“, den Prozess der systematischen Übertragung der Komposition von einer gezeichneten Vorlage auf die Bildfläche.


Der Karton, den Michelangelo laut Vasari erstellte für eine der ersten Zusammenarbeiten, die „Pietà“ aus Viterbo, ist nicht mehr erhalten. 

Doch belegen die Studien gefalteter Hände auf einer Rötelzeichnung Michelangelos aus der Albertina in Wien, dass die massige Figur der betenden Madonna von ihm konzipiert wurde. 

Auf der Rückseite des Blatts findet sich ein muskulöser männlicher Torso, der in direkter Verbindung steht zu einem der nackten Jünglinge auf dem Gewölbe der Sixtina. 

Dessen gewundene Pose gleicht wiederum der Muttergottes in der „Pietà“, deren beunruhigend männliches Aussehen der Katalog auf neoplatonische und augustinische Gedanken über die Geschlechtlichkeit zurückführt.




Das Albertina-Blatt veranschaulicht, wie die Entwürfe für Sebastiano gewissermaßen Nebenprodukte der Gedankenprozesse bei der Erschaffung von Michelangelos eigenen Werken waren. 

Wenn man die beiden im British Museum befindlichen Rötelstudien für die Figurengruppe um den sich von seinem Leichentuch befreienden Lazarus in Sebastianos monumentaler Darstellung seiner „Auferweckung“ betrachtet, ist die enge Verwandtschaft zu dem halb aufgestützten Adam aus der „Schöpfung“ in der Sixtinischen Kapelle nicht zu übersehen. 

So gekonnt Sebastiano die figurenreiche, pyramidal aufgebaute Szene durch die kühnen, sich wiederholenden Farbtöne eint, so dramatisch die Gestik, so suggestiv die Poussin vorwegnehmende Landschaft ist, vermochte er doch weder dieser ehrgeizigen Komposition noch der „Pietà“ die von Michelangelo beigesteuerten Elemente mühelos einzuverleiben. Sie stechen hervor wie Montagen, als sei der Maler ehrfurchtsvoll erstarrt.


Unter den drei gesicherten Gemeinschaftsprojekten bildet die „Geißelung Christi“ der Capella Borgherini in San Pietro in Montorio eine Ausnahme. 

Sie ist geringfügig verkleinert für die Ausstellung mit digitaler Technik, bis hin zur Steckdose, verblüffend genau nachgebildet worden. 

In diesem in Öl ausgeführten Wandgemälde erreicht Sebastiano – bei der Umsetzung von Michelangelos in einer Kopie des Giulio Clovio erhaltenem Entwurf – eine kompositorische Harmonie, wie sie sonst nur jene Arbeiten aufweisen, die er zwar unter dem Einfluss, aber ohne die direkte Mitwirkung Michelangelos gemalt zu haben scheint, darunter die eindringliche „Kreuztragung Christi“ aus dem Prado.


Die Kongruenz der Gedanken äußert sich in der Resonanz, die Michelangelos lebenslange Beschäftigung mit der Figur des toten Christus in der Spannung zwischen Körperlichkeit und Transzendenz bei Sebastiano findet. 

Dieses Thema zieht sich leitmotivisch durch die Ausstellung, angefangen mit Michelangelos frühem Gemälde der Grablegung über die marmorne „Pietà“ im Petersdom, von der ein Gipsabguss Sebastianos Beweinung aus Viterbo gegenübergestellt ist, bis hin zu den gezeichneten und gemeißelten Überlegungen zur Auferstehung, denen in großartiger Inszenierung ein ganzer Raum gewidmet ist: 

Den Mittelpunkt bilden die beiden Fassungen der 1513 für eine Grabkapelle in Santa Maria Minerva bestellten Marmorskulptur des „Auferstandenen Christus“. 

Michelangelo verwarf die erste Figur vor der Fertigstellung wegen einer dunklen Maserung, die quer durch das Gesicht verläuft. 

Das verschollen geglaubte Werk wurde vor zwanzig Jahren in einer Dorfkirche bei Rom wiederentdeckt und steht in London, höchst aufschlussreich, neben einem Gipsabguss der 1521 in der Minerva-Kirche installierten zweiten Version. 

Obgleich umstritten ist, wie weit Michelangelo diese Skulpturen selbst ausführte, geben die konzeptionellen Abweichungen zwischen den beiden Plastiken einen frappierenden Einblick in sein Streben nach der Verkörperung des antiken Vollkommenheitsideals als Ausdruck des göttlichen Ursprungs der Schönheit.



Aus Rom teilte Sebastiano dem in Florenz weilenden Freund seine Sorge über den Schüler mit, den Michelangelo mit der Aufstellung der Christus-Figur beauftragt hatte. 

Überhaupt verdanken wir der langen Trennung zahlreiche Informationen über die Beziehung, die zumindest von Sebastianos Seite von großer Herzlichkeit gewesen zu sein scheint. 

In seinen Briefen berichtet er Michelangelo, den er 1519 zum Paten seines Sohns ernannt hat, im Plauderton über die Intrigen in der römischen Kunstwelt, hält ihn über seine Arbeit auf dem Laufenden und drängt ihn wiederholt, sich für ihn einzusetzen bei Aufträgen und ausgebliebenen Zahlungen. 

Im Gegenzug setzt sich Sebastiano in Rom für den abwesenden Künstler ein.


Der Briefwechsel gibt jedoch keinen Aufschluss über die Entzweiung nach zwanzigjähriger Freundschaft. 

Vasari erzählt, dass es wegen des „Jüngsten Gerichts“ in der Sixtina zum Zerwürfnis gekommen sei. 

Sebastiano habe Michelangelo überreden wollen, das Wandbild in Öl statt mit der Freskotechnik auszuführen, und habe den Putz auch dementsprechend vorbereiten lassen. 

Michelangelo soll das Malen in Ölfarben als Sache von Frauen und faulen Menschen wie Sebastiano abgetan und veranlasst haben, dass der Putz wieder abtragen werde. 

Vasari behauptet, Sebastiano sei nach seiner 1531 erfolgten Ernennung zum päpstlichen Siegelbewahrer, die ihm den Beinamen del Piombo eintrug, träge geworden. 

Einiges, allen voran die Verdüsterung der Palette und die zunehmende Kargheit der Komposition im Spätwerk, deutet darauf hin, dass ihn die Verheerungen bei der Plünderung Roms durch das kaiserliche Söldnerheer im Frühjahr 1527 tief gezeichnet haben. 

Er sei danach nicht mehr derselbe Bastiano, gesteht er Michelangelo in einem der letzten Briefe. 
GINA THOMAS







Donnerstag, 20. April 2017

DIE LÜGEN DER POLITIKER + DIE RUHE VOR DEM STURM - WAKE NEWS RADIO/TV. DER ALCHEMIST KILEZ MORE. (HELIODA1)

[Immortality and exponential expansion into the universe will come after final cabal defeat]


[WAR as the ultimate cover story for the coming financial collapse

SUICIDE CULT




Abb.: Wake News

Democide,” 

as its called, means “death by government,” 

and it exterminated 262 million lives over the last century of so. ]



Sendungs-Videos:

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=cb6646f83

 

Abb.: https://promosaik.blogspot.ch/2017/02/folter-im-israelischen-stil-von-den.html

Es ist für unsere Ohren und Gehirne wie eine Folter – die ständigen Lügen der POLITIKER. Zum Lügen geboren, erzogen und verdammt sind sie dazu da uns vom Wesentlichen und der Wahrheit abzulenken. Dabei verdienen sie sich dumm und dämlich – auf unsere Kosten, versteht sich!

Und wir (also, die meisten nicht-Aufgewachten) fallen immer noch darauf hinein!

Obwohl wir es eigentlich wissen müssten. Überall, wo Geheimnisse existieren, wo man uns etwas vormachen will, wo es um das Verstecken von Informationen geht und wo das Fragen, das Wissen wollen und die Suche nach der Wahrheit bestraft werden – da ist etwas oberfaul in dieser Gesellschaft!

Abb.: https://bringfried.wordpress.com/2015/02/01/zum-nachdenken-alle-geheimnisse-sind-lugen/

Warum werden also Geheimnisse versteckt, nur einem kleinen Kreise von Menschen offenbart?
          Um deren Macht über uns zu erhalten.

Warum also lassen wir uns da von diesen paar Wenigen eigentlich so dominieren, so einschüchtern? Sind wir nicht Weibes und Mannes genug selbst zu entscheiden, was wir wissen wollen, wie wir mit der Wahrheit umgehen wollen? Sind wir noch so unreif, so instabil, so unsicher, dass wir unser eigenes Schicksal nicht in unsere eigenen Hände nehmen können?

Brauchen wir einen Schutz vor der Wahrheit? Brauchen wir einen Babysitter, damit wir nicht vom Stuhl fallen und uns die Nase aufschlagen beim Versuch eigene Schritte zu gehen?

Abb.: http://www.independent.com/news/2015/feb/05/nanny-state/

Brauchen wir also einen „Nanny-STAAT“ = Kinderbetreuer-STAAT?

Jemand, der euch sagt, was ihr tun sollt und dürft in eurem täglichen Leben?

Was wir brauchen ist eine Gemeinschaft, die sich um das Wohl und die Entwicklung aller kümmert, gemeinsam ein besseres, schöneres Leben für alle gestaltet unter dem Respekt und der Liebe zur Natur, dem Leben aller Lebewesen auf dieser Erde unter der Prämisse der Einhaltung kosmischer Lebensgesetze.

Abb.: Wake News

Das ist es, was wir brauchen. Dann hätten wir freie (kostenfreie) Energie, die die Umwelt nicht schädigt, dann hätten wir alle – überall auf der Erde – ein Auskommen, Räume zu unserer individuellen und gemeinsamen Entwicklung, dann könnte jeder jedem helfen, dann wären wir alle in einem friedlichen Beieinander, Füreinander. In einer Gesellschaft, die sich nach eigenem Wunsch entfaltet und entwickelt.

Abb.: Internet

Nicht in einer AGENDA einiger megareicher, gewissenloser Psychopathen, für die wir nur Mittel zum Zweck ihrer eigenen Machtfülle und Bereicherung sind.

Wieviele Ressourcen würden so für alle frei werden, würden die Energien aller nicht in die Taschen Weniger wandern, sondern kämen uns allen, dieser Erde zu Gute?!

Abb.: https://www.newslichter.de/2016/08/wie-die-permakultur-nach-europa-kam/

Abb.: https://terragermania.com/2016/10/15/freie-energie-fuer-alle-13-jaehriger-junge-macht-es-moeglich/

Permakultur, Erfindungen, Wirtschaften mit der Natur im Einklang, Verwendung statt Verschwendung, gesunder Kreislauf statt Umwelt-Kollaps – ohne einen Gedanken an Zins und Profite, sowie Schuldgeld aus dem Nichts – das könnte uns wirklich weiterbringen!

Abb.: Internet

Die POLITIKER sind eine überflüssige Kaste, die Re-GIER-ungen Hemmschuh unseres Lebens und Instrument der Versklavung.

Sobald das die Menschen kapieren, kann unsere Blütezeit beginnen!

Abb.: Internet

Wenn wir nur so weiter machen wie bisher und wie es sich derzeit abzeichnet uns durch Re-GIER-ungen weiter verarmen, verknechten, versklaven, auspressen und in Kriege, Terror und Leid hineinziehen lassen, wird alles nur noch schlimmer werden bis zum STURM, der sich anbahnt, der alles auf den Kopf stellen wird mit Wucht und ohne Gnade.

Abb.: Internet

Über das und vieles mehr immer in der LIVE-Sendung!

Bitte, immer alle einschalten!
http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html

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Neues Musikvideo, neues Interview & der erste Virus-Song!

Die finale Phase beginnt!

Die Neuigkeiten kommen schneller als ich Newsletter schreiben kann - darum verzeiht, wenn nicht zu jeder News ein Letter kommt.

Die Vorbestellungen laufen gut - aber noch ist nichts in trockenen Tüchern. Wir haben noch gute 2 Wochen um richtig Wirbel zu machen! Ein paar Ideen was jeder Einzelne tun kann um den Alchemist zu supporten findet ihr am Ende - jetzt erstmal das Neueste in Stichpunkten:

SHORTNEWS!

Die Medien schweigen weiter um die Wette - selbst wenn Julian Assange persönlich den Alchemist pusht - kein einziges Wort.
Also müssen wir sie mit der Nase draufstoßen - schreibt Hiphop-Medien & Künstler an, kommentiert ihre Beiträge & schickt ihnen Videos. Der Schweigemantel muss irgendwann brechen!

Einen Einzelnen können sie überhören - aber gemeinsam sind wir zu laut!

Wenn wir alle dafür sorgen, dass der Wirbel ein Sturm wird, dann bringen wir die kritische Musik in die Charts & dann haben die Menschen plötzlich harte Fakten & kritische Themen zwischen Helene Fischer & Lady Gaga.

Danke an alle die mitmachen & unterstützen.
Ich gebe weiter 110% und wer weiß, vlt. machen wir das Unmögliche möglich.
1love
Kilez More
alchemist.kilezmore.de

IN TRUTH WE TRUST – Kilez More im NuoViso Talk

Gefunden auf: https://nuoviso.tv

Mit seinem neuen Album „Alchemist“ geht der politische Musiker und Truth-Rapper Kilez More einen völlig neuen Weg. Nicht in den Onlineshops der Alternativen Medien vertreibt er sein neues Werk, an welchem er zwei Jahre gearbeitet hat – Kilez More geht dieses mal den Weg des Mainstream. Sein Ziel ist es mit der neuen Produktion in die Charts zu kommen, damit man seine Musik nicht länger verschweigen kann.

Denn genau dies ist der Fall. Die politisch unkorrekten, aber faktisch korrekten Texte von Kilez More kratzen am Image des Establishments. Und so machte der Musiker auch die Erfahrung, die jeder unliebsame Journalist in diesem Lande bereits machen musste: Keine Aufträge mehr, keine Erwähnung in der Szene und ein eigener PSIRAM;-Eintrag sorgen dafür, dass auch in der Musikbranche Meinung unterdrückt wird.

Das neue Album „ALCHEMIST“ [05.05.17] jetzt vorbestellen! ► http://alchemist.kilezmore.de/

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[Part 1]
Ich bin der Alchemist - ich will dir nicht sagen was die Wahrheit is’
Nur sage ich: „Man findet sie grad da, wo’s keine Antwort gibt!“
Die Suche wird zum Pfad für dich, wenn du die rote Kapsel nimmst
Denn du bist Neo und du musst versteh’n, dass das die Matrix ist
Du siehst doch, dass es anders ist, dass das noch lange nicht alles ist
Du dachtest nicht, dass du auf ’ner Arche bist, das ein Sklavenschiff
Das bald so wie die Titanic sinkt, ohne Land in Sicht
Weil die Insel, die da grade vor Anker liegt aus Plastik ist
Die Wälder sind verbrannt, wo die Erde vergewaltigt ist
Die Felder voller Pflanzengift, die Menschen aus dem Land geschickt
Von Nestlé bis Monsanto und den Gangstern im Finanzdistrikt
Checks sind immer blanko, wo das Geld für sie ’ne Waffe ist
Quetschen mit ’nem Bankkredit, dem ältesten der Taschentricks
Die Cent nur aus dem Armen bis das letzte Hemd im Pfandhaus sitzt
Die Existenz der Eminenz ist evident
Doch letzten Endes Lenker erkenn’n wir alle nicht, wo selbst nur das ’ne Maske ist
Babel-Wahn ’ne Sage, weil es der Turm im Bau zu Frankfurt ist
Die oberste Etage is’ auf dreiunddreißig Grad erhitzt
Wenn man sie nicht im Wald antrifft bei Nacht nur mit ’nem Fackellicht
Ein Satanisten Theaterstück im Namen des Baphomet
Das ist sick, fanatisch, doch der mediale Blick
Verlagert sich und richtet das Rampenlicht auf banalen Mist
Doch hat man dich angefixt mit den Fakten, dann kannst du nicht
Anders und mach’s wie ich im Kampf, der wie Goliath gegen David ist

[Hook]
Der Alchemist
Der Kampf beginnt gegen das System diaboli
Von Angesicht zu Angesicht
Veni Vidi Feci heißt: „Ich kam, sah, jetzt handel ich!“
Der Wandel im System, der aus ihm selbst erwachsen ist

Der Alchemist
Der Kampf beginnt gegen das System diaboli
Von Angesicht zu Angesicht
Veni Vidi Feci heißt: „Ich kam, sah, jetzt handel ich!“
Der Wandel im System, der aus ihm selbst erwachsen ist

[Part 2]
Es war ’ne Frage der Zeit, bis Zeit für Fragen ist
Sie jagen dich, gerade dann wenn die Frage ins Schwarze trifft
Der Propagandatrick [?] weil du anders bist
Fuck it! Das macht mir nichts
Wenn man mal blickt wie krank normal sein für die Masse is’
Wahnsinnig! Wahnsinn ist, was grad ist
Da ich’s nicht so lassen kann, macht es mich zu ’nem Aktivist
Ich fass’ es nicht, doch das ist ganz normal für mich
Und frag nun dich, wie krank du bist
Wenn es normal für dich ist, dass es anders ist
Der Überwachungschip verbannt dich mit dem Spionagesatellit
Gratis vom Kassenarzt in den Arm gespritzt
Teil der Datenkrake dabei grade dein’n Status mit
Und falls du Anti bist - Tastenklick mit Formaldehyd
Oder du bist brav und nickst
Anzug mit Krawattenclip - ein Fatalist
Und wagst es nicht zu fragen, wer den Knast bemisst
Waffen und Soldaten schickt, Staaten mit Gewalt zerfickt
Und Saat global vermarktet, die Käfigratten den Nachwuchs killt
Jedes Imperium ging unter und verschwand im Nichts
Alle Wege führ’n nach Rom, nur die von uns Galliern nicht
Die Wahrheit ist Miraculix und hat für mich den Trank gemixt
Ich nahm ihn und entwarf mit Stift das Kerngerüst malerisch
Artivist - alles isssssss’
Sie versteh’n die Schemata nicht, denn wenn alles alles ist, dann ist alles ich
Und wenn ich töte, dann macht mich das zu ’nem Masochist
Verdammt, ich will nicht ihr sein, wenn es Karma gibt, ich bin...

[Hook]
Der Alchemist
Der Kampf beginnt gegen das System diaboli
Von Angesicht zu Angesicht
Veni Vidi Feci heißt: „Ich kam, sah, jetzt handel ich!“
Der Wandel im System, der aus ihm selbst erwachsen ist

Der Alchemist
Der Kampf beginnt gegen das System diaboli
Von Angesicht zu Angesicht
Veni Vidi Feci heißt: „Ich kam, sah, jetzt handel ich!“
Der Wandel im System, der aus ihm selbst erwachsen ist

[Part 3]
Es ist, wie wenn man in der Höhle Platon sitzt
Man muss erst versteh’n, denn sonst seh’n wir diese Schatten nicht
Im Nebel vom Reklamelicht gehen wir mit Schafen mit
Und seh’n nicht, dass das Ende des Weges dann eh ein Schlachthaus is’
Reden von der Wahl, die ist wie wählen wer der Schlachter ist
Doch seh’n wir eh die Schäfer und Vertreter jener Farmer nicht
Wer das bezahlt, beauftragt und wer das Arial besitzt
Ich [?] solang das System selbst die Krankheit ist
Anarchist, Pazifist, Aktivist - rafft ihr nicht
Wahrheit ist die Waffe, die bald die kalte Fassade bricht
Die [Grey estes?] zurück in die Farben zerbricht wie Tageslicht
Und Puzzlestück für Puzzlestück entlarve ich den Plan und schick’
Uns back in die Zukunft, weil jetzt 1984 is’
Schöne neue Welt, die nur unsre kaputte Alte is’
Wo Hass und Angst die Nahrung der Macht is’
Doch sie verstand es nicht
Dass sie verlier’n wird, wenn sie die Wahrheit im Finale trifft

[Hook]
Der Alchemist
Der Kampf beginnt gegen das System diaboli
Von Angesicht zu Angesicht
Veni Vidi Feci heißt: „Ich kam, sah, jetzt handel ich!“
Der Wandel im System, der aus ihm selbst erwachsen ist


Der Alchemist
Der Kampf beginnt gegen das System diaboli
Von Angesicht zu Angesicht
Veni Vidi Feci heißt: „Ich kam, sah, jetzt handel ich!“
Der Wandel im System, der aus ihm selbst erwachsen ist